Der Kolpingsvorstand (hinten, v. l.): Beisitzer Hans Mayerhofer (neu), das Leitungsteam Caroline Stöckl, Günter Felbinger und Claus Rüdiger; (mittlere Reihe, v. l.) Max Graßl (bisher Beisitzer, jetzt Öffentlichkeitsarbeit), Andreas Gerhardt (Internetpräsenz) und Kassier Lorenz Strasser; (vorne, v. l.) Margitta Schamberger (Gesundheit und Freizeit), Schriftführerin Brigitte Hertel und Beisitzerin Edith Vogl. Nicht auf dem Bild: Beisitzer Gerhard Fritsche sowie Präses und Stadtpfarrer Martin Garmaier.
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Der Kolpingsvorstand (hinten, v. l.): Beisitzer Hans Mayerhofer (neu), das Leitungsteam Caroline Stöckl, Günter Felbinger und Claus Rüdiger; (mittlere Reihe, v. l.) Max Graßl (bisher Beisitzer, jetzt Öffentlichkeitsarbeit), Andreas Gerhardt (Internetpräsenz) und Kassier Lorenz Strasser; (vorne, v. l.) Margitta Schamberger (Gesundheit und Freizeit), Schriftführerin Brigitte Hertel und Beisitzerin Edith Vogl. Nicht auf dem Bild: Beisitzer Gerhard Fritsche sowie Präses und Stadtpfarrer Martin Garmaier.

Versammlung in der Stadtpfarrkirche - Führungsteam im Amt bestätigt

Kolpingsfamilie Erding: Diashow und Wanderung kommen am besten an

Die Kolpingsfamilie Erding ist sehr aktiv und bietet ihren Mitgliedern viele Veranstaltungen. Besonders beliebt waren eine Diashow und eine Wanderung im Stadtpark.

Erding – Die Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Erding fand coronabedingt in der Stadtpfarrkirche St. Johannes. Die Bedenken der Vereinsführung, die Mitglieder würde die ungewohnte Lokalität von einem Besuch abhalten, erwies sich als unbegründet. Im Gegenteil: Erfreulich viele waren der Einladung gefolgt.

Günter Felbinger vom dreiköpfigen Führungsteam berichtete über die vielfältigen Aktivitäten des Vorstandes wie Programmgestaltung, Planung und Organisation der 41 Veranstaltungen und über die Teilnahme an etlichen überörtlichen Kolpingsveranstaltungen und -versammlungen. Coronabedingt hatten bis April schon sechs Veranstaltungen abgesagt werden müssen.

Caroline Stöckl hob noch einmal die Highlights des Jahres hervor. Die besucherstärksten Veranstaltungen waren die Diashow der Tadschik-Buam im voll besetzten Pfarrsaal und die Wanderversammlung durch den Stadtpark mit Stadtbaumeister Sebastian Henrich. Beeindruckt hätten sich auch alle Teilnehmer von der Besichtigung der Bahnhofsmission am Münchener Hauptbahnhof und der dortigen Polizeiinspektion gezeigt.

Zahlreiche weitere Vorträge aus den Bereichen Bildung, Gesellschaft und Religiosität zeigen laut Stöckl das breit gefächerte Angebot der Erdinger Kolpingsfamilie auf.

Rüdiger blieb im Anschluss die Aufgabe, über die ausgearbeitete und auf den neuesten Stand gebrachte Satzung abstimmen zu lassen. Dass hier auf Verbandsebene mehrere Jahre nichts vorwärts gegangen war, ließ er nicht unerwähnt. Er hofft, dass die Corona-Krise im nächsten Jahr gut überstanden werden kann und die Aktivitäten langsam wieder ihren gewohnten Lauf nehmen. Explizit nannte er die heuer ausgefallene Altkleidersammlung, die zusammen mit den Altenerdinger und Kletthamer Kolpingsfamilien seit Jahrzehnten im Stadtgebiet durchgeführt wird.

Bei den Neuwahlen wurde das Führungsteam mit Felbinger, Rüdiger und Stöckl ohne Gegenstimme im Amt bestätigt. (mxg)

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