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Die Flutmulde ist fertig

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Von: Hans Moritz

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Ein modelliertes Becken ist die Flutmulde, die der Investor im Baugebiet Haager Straße an der B388 hat anlegen lassen. Es soll bei Starkregen das Wasser auffangen.
Ein modelliertes Becken ist die Flutmulde, die der Investor im Baugebiet Haager Straße an der B388 hat anlegen lassen. Es soll bei Starkregen das Wasser auffangen. © Hans Seeholzer

Die Flutmulde, die gerade im Erdinger Baugebiet Haager Straße Ost fertig geworden ist, ist die Voraussetzung dafür, dass dort überhaupt gebaut werden kann.

Ein großes Becken ist in den vergangenen Monaten an der B 388 bei Altenerding entstanden. Es handelt sich um eine Flutmulde, die die Bebauung des seit Jahrzehnten brach liegenden Areals Haager Straße Ost ermöglichen soll, auch wenn der Hochwasserschutz für die Stadt Erding noch nicht realisiert ist. Finanziert hat die Mulde der Investor, der dort bauen will.

In der Mulde soll sich bei Stark- oder Dauerregen das Wasser sammeln. In den kommenden Jahren entsteht rund um die Grundschule am Ludwig-Simmet-Anger und das BRK-Kinderhaus Wolperdinger eines der größten Neubaugebiete der Stadt. Ganz im nördlichen Teil haben die Baugrunduntersuchungen bereits begonnen. Noch weiter nördlich wird schon gebaut – am Poststadel zwischen B 388 und Dorfener Straße. Und in Altenerding steht im Thermengarten-Süd unter anderem der Bau eines acht Stockwerke hohen Wohn-Hochhauses in den Startlöchern. ham

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