Voller Erfolg: die Sanierung der Mittelschule am Lodererplatz. Foto: Hans Moritz

Bau im Gewerbegebiet genehmigt

Im Westen was Neues

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Im Gewerbegebiet Erding West schließt sich eine weitere Baulücke.

Erding Das Areal gegenüber der beiden Schnellrestaurants, dem Dänischen Bettenlager und der ATU-Werkstatt darf ab sofort mit einem Komplex bebaut werden, der ein Hotel, einen Fachmarkt für Tiernahrung, einen Werkzeug-Fachgroßhandel, eine Sparkassen-Filiale, einen Friseursalon, zwei Läden sowie eine Sportsbar beinhaltet. Der Bauantrag für das Areal Am Kletthamer Feld und an der Johann-Auer-Straße ist auf dem Behördenweg genehmigt worden, hieß es im Planungs- und Bauausschuss des Stadtrats.

Im Baugebiet Poststadl/B 388 im Nordosten Erdings entstehen derzeit mehrere hundert Wohneinheiten. Zur Strom- und Nahwärmeerzeugung ist eine eigene Energiezentrale nötig, die im Bereich der Max-Kraus-Straße errichtet wird. Das Stadtbauamt hat den Änderungsantrag nun genehmigt.

Für ein weiteres neues Wohngebiet wurde die nächste Weiche gestellt: An der Greißlbräustraße genehmigte die Behörde die Rodung der Fläche. Nahe der Rotkreuzstraße sind, wie berichtet, mehrere Geschosswohnungsbauten vorgesehen. Dort gilt derzeit eine Veränderungssperre.

Sichtlich erfreut zeigte sich Stadtbaumeister Sebastian Henrich über das Sanierungsobjekt Mittelschule am Lodererplatz. „Die Abrechnung ist zu 96 Prozent erfolgt. Die Gesamtkosten waren mit 21,8 Millionen Euro beziffert. Die Ausgaben bleiben im genehmigten Kostenrahmen.“ Der eingebaute Puffer für Risiken und Preissteigerung habe ausgereicht. Die Schule ist seit September 2020 komplett saniert.

OB Max Gotz (CSU) erklärte, das Ziel, Zeit- und Kostenrahmen einhalten zu wollen, stecke man sich auch für die neue Mehrzweckhalle neben den beiden Lodererplatz-Schulen. Wie berichtet, sind für dieses Vorhaben 27 Millionen Euro kalkuliert.  ham

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