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Mehr Schulbusse auch nach den Weihnachtsferien

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Von: Hans Moritz

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Mehr Platz gegen das Virus: Der Landkreis setzt weiterhin mehr Busse im Schülerverkehr ein. © Hans Moritz

Der Landkreis Erding wird auch nach den Weihnachtsferien mehr Schulbusse einsetzen, damit die Kinder auf dem Weg von und zur Schule nicht so dicht gedrängt sind und damit einer höheren Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus ausgesetzt sind.

Erding – Das kündigte Landrat Martin Bayerstorfer in der Jahrespressekonferenz an.

Bereits zu Schuljahresbeginn hatte der Landkreis die neue MVV-Linie 569C von Gaden über Mitterlern, Mooslern und Niederding zur Realschule Oberding in Betrieb genommen. In Unterrichtszeiten verkehrt sie montags bis freitags zwei Mal – am Morgen und nach Schulschluss. „Damit wollen wir die stark nachgefragten Linien 501 und 502 entlasten“, berichtete Bayerstorfer.

Insgesamt wurden 2021 acht „Corona-Verstärker“ auf MVV-Linien auf die Straße gebracht sowie drei weitere im freigestellten Schülerverkehr. Die Erfahrungen seien gut, so der Landrat, die Busse seien längst nicht mehr so voll. 320 000 Euro war das dem Landkreis allein in 2021 wert. Der Freistaat Bayern fördert die Verstärkerbusse finanziell.

Diese waren nach Homeschooling und Wechselunterricht eingeführt worden, weil in den Fahrzeugen oft dichtes Gedränge herrschte und das im Widerspruch zu den Abständen in den Klassenzimmern sowie in den Schulgebäuden stand. Hier bestand Infektionsgefahr. ham

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