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Auf der Flughafen-Tangente Ost sind zwei Pkw frontal zusammengestoßen.

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Erding: Dramatischer Unfall auf Flughafen-Tangente: mehrere Verletzte - darunter ein Baby

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Auf der Flughafen-Tangente Ost auf Höhe der Anschlussstelle Erding hat sich am Samstag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Es gibt vier Verletzte, darunter ein Baby.

Erding - Schwerer Unfall auf der Flughafen-Tangente Ost: Auf Höhe der Anschlussstelle Erding sind am Samstag zwei Pkw frontal zusammengestoßen. Vier Personen wurden bei dem Crash verletzt.

Ein Opel Cascada, in dem eine Person saß, kollidierte mit einem Audi A3, mit dem eine dreiköpfige Familie unterwegs war. Die Insassen im Audi mit Münchner Kennzeichen, darunter ein vier Monate altes Baby, waren vermutlich auf dem Weg zum Münchner Flughafen - das Auto war nämlich mit Reisegepäck beladen.

Bilder: Schwerer Unfall auf der Flughafen-Tangente mit mehreren Verletzten

Schlimmer Unfall bei Erding: Flughafen-Tangente gesperrt

Der Opel hatte ein Erdinger Kennzeichen. Zum Unfallort wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften gerufen, darunter mehrere Rettungs- und Feuerwehrwagen und auch ein Rettungshubschrauber. 

Wegen des schlimmen Unfalls wurde die Flughafen-Tangente bei Erding gesperrt. 

Am Mittwochmorgenkam es in einem bayerischen Bergwerk zu einer Explosion. Mehrere Arbeiter wurden verletzt.

Am Nachmittag desselben Tages kam es zu einem mysteriösen Unfall auf der A96.  Eine junge Frau starb, weil sie aus einem fahrenden Auto fiel. Die Polizei ermittelt.

Hans Moritz

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Kommentare

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Es gibt zulässige Höchstgeschwindigkeiten, aber keine vorgeschriebenen. Die runden Schilder mit dem roten Rand und der Zahl, bezeichnen die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Der Fahrer kann auch langsamer fahren. Aus vielfältigen Gründen: Wetter, Fahrzeugart, Dunkelheit, Verkehr, um mal wenige von ganz vielen Beispielen zu nennen. Oder weil er persönlich es für vernünftiger hält, in dieser momentanen Situation etwas langsamer zu fahren. Warum auch immer. Der nachfolgende Fahrer kann sich darauf einstellen. Geregelt ist das im Praragraph 1 der Straßenverkehrsordnung.
Ausnahmen sind Autostraßen und Autobahnen. Hier muss das Fahrzeug auch eine erforderliche Mindestgeschwindigkeit halten können. Allerdings zwingen bestimmte Faktoren nicht dazu, weil sie nicht vorhersehbar sind. Wetter, Glätte, Nebel, Spurillen für Zweiradfahrer zum Beispiel, sind oft nicht vorhersehbar, zwingen einen Zweiradfahrer oft zum sehr starken reduzieren der Geschwindigkeit. Für nachfolgende Autofahrer ist das Verhalten oft unerklärlich. Die bemerken die Spurrillen oft kaum.
Das sollte man in der Fahrschule alles gelernt haben.

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Das wirklich schlimme ist: Diese enorme Gefährlichkeit der Straße wird seit vielen Jahren ignoriert. Jahrelang hat man gebraucht die halbherzige Lösung der durchgezogenen Linie zu realisieren. Die ist aber unzureichend.

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Das muss durch physische Barrieren verhindert werden. Geht doch überall woanders auch. Nur dort nicht. Weil es nicht gewollt ist. Lieber die wöchentlichen Unfälle.