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Bis an die Hausmauern wird an der Landshuter Straße gegraben.

Kanal- und Tunnelbaustelle läuft auf vollen Touren

Tiefe Gräben vor dem Rathaus

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Tiefe Gräben gibt es derzeit nicht nur in der Stadtpolitik, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes. Vor dem Grafenstock wird eifrig gebuddelt - und anderem für den größten Zankapfel in Erding.

Erding -  Die Großbaustelle in der Innenstadt läuft auf Hochtouren. Im Mittelpunkt steht bis zum Herbst die Sanierung des Abwasserkanalsystems. In diesem Zuge wird auch der Verbindungstunnel zwischen dem alten Rathaus (l.) und dem Neubau gegenüber gegraben. Er ist derzeit das größte Politikum in der Stadt. Viele Bürger und auch immer mehr Stadträte halten den Tunnel für entbehrlich. Allerdings beziffert OB Max Gotz die reinen Baukosten für den Gang gerade einmal mit 650 000 Euro – im städtischen Investitionsprogramm eher eine kleine Hausnummer. Jedoch rechnet die Stadt wegen Corona mit Steuerausfällen in Millionenhöhe. Wer zur Zeit ins Rathaus will, muss über den Kleinen Platz, die Bräuhausgasse und den Rätschenbach kommen. ham

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