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Ökologische Fußabdrücke: Die Fair-Trade-Gruppe mit (v. l.) Dr. Jürgen Bickhardt, Karin Urland, Peter Libossek und Linda-Marie Obermeier nutzte den Tag der Direktvermarkter, um die Besucher für ihre Umwelt zu sensibilisieren.

Tag der Direktvermarkter in Erding

Gläserner Teller: Woher kommt unser Essen?

Am Samstag hat in Erding der Tag der Direktvermarkter stattgefunden. Er zeigte, wie viele regional produzierte Lebensmittel es im Erdinger Land gibt.

Erding -  Transparenz ist ein Merkmal der Direktvermarktung. Immer mehr Menschen wollen wissen, wo das, was sie essen, herkommt und wie es hergestellt wird. Antworten auf diese Fragen gab es am Samstag beim Tag der Direktvermarkter auf dem Schrannenplatz. Besucher kamen zwar viele, doch mit nur acht Anbietern war die Beteiligung der Erzeuger eher dürftig.

Die Qual der Wahl bei der großen Auswahl von frisch geernteten Äpfeln hatten die Besucher am Stand von Lorenz Voithenleitner aus Tenn, der 135 verschiedene Apfelbaumsorten in seinem 20 000 Quadratmeter großen Garten hegt. Kürbisse, Ziermais, Äpfel, Nüsse und Liköre gab es am Stand von Rosi Stürzer aus Oberding. Martin Heigl aus Bockhorn bot Reh, Wildschwein und Rothirsch-Wildfrischfleisch aus der Region sowie Wurst und Rauchwaren an. Aus Obst-Wildsammlungen oder Streuobst brennt Andreas Franzl vom Hof Oberkorb 30 verschiedene edle Brände. Den Herbst ins Haus holen konnte man sich mit frischen Kränzen und Gestecken von Elisabeth Schraufstetter aus Holzlehen. Die Fendsbacher Werkstätten boten Kartoffeln, Nistkästen, Insektenhotels und handgefertigte Büroartikel an. Auch Urlaub auf dem Bauernhof wurde beworben.

Thomas Obermeier

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