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Mit dem ganzen Hofstaat hatte Landrat Martin Bayerstorfer (hinten, 4. v. l.) die Prinzenpaare aus dem Landkreis ins Landratsamt eingeladen.

Empfang der Prinzenpaare

Hauptsache, die Freude kommt nicht zu kurz

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Erding – Der Fasching geht in den Endspurt. Elf närrische Tage liegen noch vor uns. Für die Prinzenpaare aus Erding, Dorfen, St. Wolfgang und Schwindkirchen heißt das: Ein Termin jagt den nächsten.

Nun schauten sie bei Landrat Martin Bayerstorfer vorbei. Der hatte die Tollitäten samt Hofstaat bereits zum siebten Mal zum Empfang geladen, diesmal in den närrisch mit Luftschlangen und Ballons geschmückten Sitzungssaal des Landratsamts.

In Erding regieren Prinzessin Conny I. von Tafel und Kreide sowie Prinz Daniel I. von Blech und Schaden (Narrhalla Erding). In Dorfen haben Prinzessin Julia I. Herrscherin über Haare und Nägel sowie Prinz Micha I. Herrscher über Gerüst und Bau das Sagen. Ihnen steht das Erbprinzenpaar Anika I. vom Glühwürmchenwald und Jonas I., der Spitzbua von der Bernöder Höh’, zur Seite (Karnevalsgesellschaft Dorfen).

Die Regenten in St. Wolfgang sind Prinzessin Dagmar I. und Prinz Rudolf III. von der Wolfganger Prinzenalm. Die Jugend repräsentieren Prinzessin Luca I. vom Regenbogen und Prinz Zeno I. vom Hochrieß (TSV St. Wolfgang). Und in Schwindkirchen schwingen heuer Prinz Ötzi aus St. Poritz und Prinzessin Maria Döfl-Gfries das Zepter.

„Sie alle, in ihren bunten Kostümen, tragen dazu bei, dass der Fasching im Landkreis Erding jedes Jahr aufs Neue wieder belebt wird“, sagte Bayerstorfer. Heuer ist der Fasching besonders kurz. Das bedeute für die Prinzenpaare viele Veranstaltungen und auch Stress. „Hoffentlich kommt dabei die Freude nicht zu kurz“, sagte der Landrat, der allen das nötige Durchhaltevermögen wünschte. Denn so viel Spaß eine Faschingsregentschaft auch bringt – sie sei eben auch ungemein anstrengend.  vam

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