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Markus Söder zeichnete Monika Gruber mit dem Bayerischen Dialektpreis aus - und zwar mit dem Sonderpreis des Ministerpräsidenten.

In der Münchner Residenz

Markus Söder verleiht der „Gruberin“ Bayerischen Dialektpreis

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Die Erdinger Kabarettistin ist um eine Auszeichnung reicher: Am Montagabend bekam sie in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz den Bayerischen Dialektpreis verliehen.

Erding/München - Es handelt sich um den Sonderpreis des Ministerpräsidenten. Darum bekam Gruber die Urkunde auch von Markus Söder höchstpersönlich überreicht.

Er erinnerte an Grubers Anfänge auf der Iberl-Bühne in München. „Dort begann sie bereits, ihre Erfahrungen als Kellnerin kabarettistisch aufbereitet zum Besten zu geben.“ 2004 habe „die Gruberin“ mit ihrem ersten Soloprogramm „Kellnerin Monique“ debütiert – immer in unverfälschtem Bairisch. Mittlerweile sind vier weitere Programme dazugekommen. „Diese sind gewürzt mit oft hintersinnigen, manchmal derben Passagen, und alles vorgetragen in breiter Erdinger Mundart“, lobte Söder.

Ihn freue, „dass Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite gehört. Auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich ,gschroameiertn‘ Humor.

Derzeit ist die Erdingerin mit ihrem Programm „Wahnsinn“ auf Tour. Erst vor einer Woche gastierte sie damit zweimal in der ausverkauften Erdinger Stadthalle. Nahezu alle Termine der Kulturpreisträgerin des Landkreises sind längst ausverkauft.

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