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Ausgezeichnet (v. l.): Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner überreichte Landwirtschaftsmeisterin Caroline Brielmair aus Fraunberg, Katharina Treis aus Taufkirchen (staatlich geprüfte Technikerin für Landbau) und den Landwirtschaftsmeistern Albert Furtner aus Berglern, Georg Brandl aus Dorfen und Ludwig Aigner aus Erding die Meisterpreise. Auch Harald Schäfer, Vorsitzender des VLM Bayern, gratulierte ihnen. 

Meisterpreise 

Sie gehören zu den Besten der Landwirtschaft

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Mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Ingolstadt 143 von insgesamt 750 Absolventen einer beruflichen Fortbildung in den Agrarberufen ausgezeichnet. Fünf der Geehrten kommen aus dem Landkreis.

Erding/IngolstadtMit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Ingolstadt 143 von insgesamt 750 Absolventen einer beruflichen Fortbildung in den Agrarberufen ausgezeichnet. Fünf der Geehrten kommen aus dem Landkreis.

„Sie sind die Meister der Meister und gehören zu den Besten Ihres Fachs“, sagte der Minister. Auf diese außergewöhnliche Leistung dürften die Geehrten zu Recht stolz sein. Die Preisträger spiegeln Brunner zufolge die große Bandbreite der Agrarberufe wider. So kommen die diesjährigen Meister neben den traditionellen Fachrichtungen wie Land-, Forst-, Milch- oder Tierwirtschaft unter anderem aus den Bereichen Erneuerbare Energien oder Natur- und Landschaftspflege. Erstmals wurde zudem ein Fachagrarwirt Sportplatzpflege ausgezeichnet.

Die hohe Ausbildungsbereitschaft ist nach Brunners Worten ein Beleg für die Attraktivität der Agrarberufe. Insgesamt absolvieren derzeit über 5000 junge Menschen eine agrarwirtschaftliche Ausbildung. Auch heuer sind 2100 neu dazugekommen, davon haben allein 745 eine Lehre zum Landwirt begonnen. Die Meisterpreisträger forderte Brunner auf, ihr Wissen, Können und ihre Begeisterung weiterzugeben. Genauso wichtig sei der intensive Dialog mit der Gesellschaft, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern. „Gehen Sie auf die Menschen zu, öffnen Sie Ihre Betriebe und zeigen Sie Ihnen, wie verantwortungsvoll Landwirte arbeiten“, sagte der Minister. Nur so könne man die gesellschaftliche Akzeptanz erreichen und vertiefen.  red

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