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ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 6"

Unfälle im Berufsverkehr

Mit Helikopter in die Klinik

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Taubheitsgefühle im Rücken - als ein Mitsubishi-Fahrer darüber klagte, wurde ein Rettungshubschrauber gerufen.

Schwaig/Ottenhofen – Zweimal hat es am Mittwochnachmittag im Berufsverkehr rund um Erding gekracht gekracht. Bei einer Karambolage bei Schwaig musste ein Mann sogar mit Taubheitsgefühlen im Rücken in ein Münchner Klinikum geflogen werden.

Dabei hatte der Mitsubishi-Fahrer laut Polizei keine Schuld an der Kollision mit einem Ford S-Max gehabt, Dessen Fahrer setzte gegen 16 Uhr auf der Staatsstraße nach der Abzweigung der Birkenstraße in Richtung Freising zum Überholen eines vorausfahrenden Lastwagens an. Dabei übersah er jedoch den entgegenkommenden Mitsubishi Space Star. Beim Versuch, wieder nach rechts einzuscheren, stießen beide Fahrzeuge zusammen.

Auch die Beifahrerin im Mitsubishi musste in ein Krankenhaus. Bei ihr bestand Verdacht auf Schleudertrauma. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt.

Beim zweiten Unfall kamen keine Menschen zu Schaden. Dafür musste die Flughafentangente bei Ottenhofen für etwa eine Stunde zur Bergung eines Lkw halbseitig gesperrt werden. Dessen Fahrer musste bei seinem Weg von der A 94 in Richtung Erding unterwegs wegen eines entgegenkommenden Sattelzugs nach rechts ausweichen. Dabei landete der Laster im Straßengraben. Der Sattelzug fuhr weiter. Die Polizei bittet Zeugen unter Tel. (0 81 22) 968-0 um Hinweise auf den Sattelzug.

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