Moosgeistertreiben in Erding - die besten Bilder
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Gar nicht so gruselig: Die Moosgeister machten gestern die Erdinger Innenstadt unsicher. 
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Eine Nummer kleiner, Stimmung trotzdem gut

Moosgeistertreiben in Erding: Finstere Gestalten in der Innenstadt

Die Moosgeister haben am Faschingsdienstag die Innenstadt unsicher gemacht. Das Treibern war heuer eine Nummer kleiner als in den Vorjahren. 

Erding– Piraten, Einhörner, Indianer: Der Schrannenplatz und zeitweise der Kleine Platz waren gut gefüllt mit mehr als 400 Faschingsfreunden. Die Protagonisten des Tages, die Moosgeister, waren zwar eine deutliche Minderheit am Faschingsdienstag in der Erdinger Innenstadt, die mit Abstand größte Aufmerksamkeit bekamen sie aber trotzdem.

Dabei fehlte stundenlang jede Spur von ihnen. Gegen 14.30 Uhr erst tauchten drei Moosgeister auf dem Schrannenplatz auf und gingen kurz darauf weiter Richtung Lange Zeile. Vor der Stadtapotheke warteten sie auf ihre Artgenossen. Es sollten am Ende etwa 30 werden. 

Das rauchende Gefährt war heuer nicht dabei

Erstmals war beim Moosgeistertreiben das berühmte rauchende Gefährt nicht dabei, und statt dem Zug über die ganze Lange Zeile drehten die Geister nur ein paar Runden über einen Teil der Langen Zeile, Schrannenplatz und Kleinen Platz.

Bevor es losging, trauten sich auch die einen oder anderen tapferen Kinder zu den furchteinflößenden Gestalten und ließen sich von den Eltern fotografieren. Die meisten Kinder wollten ihnen aber nicht zu nahe kommen. Einige Geister machten sich dann sogar noch den Spaß und brachten so manchen kleinen Faschingsfreund zum Weinen – die Tränen waren freilich schnell getrocknet.

Mayls Majurani

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