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Hingucker: Die Prinzengarde zeigte ihr ganzes Können. Die Bühne der Narrenschranne nutzten aber auch alle anderen Garden von Narrhalla und SpVgg Altenerding.
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Die traditionelle Narrenschranne in Erding begeisterte auch dieses Jahr wieder viele Zuseher.
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Die traditionelle Narrenschranne in Erding begeisterte auch dieses Jahr wieder viele Zuseher.
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Die traditionelle Narrenschranne in Erding begeisterte auch dieses Jahr wieder viele Zuseher.
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Die traditionelle Narrenschranne in Erding begeisterte auch dieses Jahr wieder viele Zuseher.
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Die traditionelle Narrenschranne in Erding begeisterte auch dieses Jahr wieder viele Zuseher.

Narrenschranne in der Erdinger Altstadt

1000 begeisterte Zuschauer in der Arena des Frohsinns

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Es gibt Veranstaltungen, die nutzen sich nicht ab. Die Narrenschranne traditionell am Faschingssonntag in der Erdinger Innenstadt gehört zweifelsohne dazu. Der gestrige Höhepunkt der Narrhalla-Saison war diesmal ein ganz besonderer.

Erding - Schäffler gehören seit Jahrzehnten zum festen Programm der Narrenschranne – und zwar alle sieben Jahre. Doch zuletzt waren es stets die Kirchheimer Fasstänzer, die in Erding auftraten. Diesmal holte sich die Narrhalla als Kulturpreisträger einen weiteren Kulturpreisträger, noch dazu den amtierenden: die Schäffler des Feuerwehrvereins Taufkirchen. Sie genossen ihre Premiere in Erding sichtlich und erfreuten nicht nur in ihren Uniformen, sondern auch mit ihrem Tanz die Besucher. „Daraus machen wir jetzt eine Tradition“ kündigte Narrhalla-Präsident Stefan „Ben“ Neumaier an.

Apropos Publikum: Das war am Sonntag so zahlreich auf den Schrannenplatz geströmt wie schon lange nicht mehr. Rund 1000 Bürger ließen sich das hochwertige Programm der Faschingsgesellschaft nicht entgehen.

Durch das führten neben Neumaier Dieter Jäckel, Faschingsprinz von 2014, und Narrhalla-Vizepräsident Detlef Felixberger. Zu Beginn marschierte der gesamte Hofstaat über Lange Zeile und Schrannenplatz in Richtung Bühne vor dem Frauenkircherl. Die Jungelfer zogen das Prinzenpaar Dominik I. und Melissa I. in einer Kutsche. Die beiden eröffneten die Narrenschranne mit ihrer politisch-launigen Rede, gespickt mit kommunalpolitischen Spitzen, sowie dem Prinzenwalzer.

Danach übernahmen die Tanzsport- und Showtanzgarden der Narrhalla und der SpVgg Altenerding unter der Gesamtleitung von Susann Mair die Bühne, dass die Bretter nur so bebten.

Auch hier gab es heuer eine Besonderheit: Denn seit exakt zehn Jahren treten die Formationen auf. Am Sonntag wurden einigen Tänzerinnen Medaillen umgehängt, weil sie von der ersten Stunde an mit dabei sind, darunter die Funkenmariechen Emma Kohlmüller und Anna Lena Hennig.

Es gab noch ein weiteres Jubiläum zu feiern – das 25-jährige Bestehen des urkomisch-bizarren Männerballetts Lieselotten.

Bedeutend graziler waren da schon die Garden. Ein reizendes Bild gaben die Sternchen mit den jüngsten Tänzerinnen ab. Wie professionell es zugeht, stellte die Prinzengarde unter Beweis.

Den Abschluss bildete das sehr kommunalpolitisch angehauchte Kasperltheater. Im Mittelpunkt stand der aus dem Stadtpark vertriebene Esel Max, der an der Obrigkeit Rache nehmen will. Wer bis zum Schluss blieb, wurde belohnt: Kistenweise Bonbons und Schokolade flogen von der Bühne ins Publikum.

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