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Gegrilltes und Hausmannskost gibt’s in „Moni’s Grill“: Über den Drehstart für die neue Serie freuen sich Christine Neubauer, Monika Gruber und Kult-Regisseur Franz Xaver Bogner.

Neue Serie

Gruberin heizt „Moni’s Grill“ an

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Erding - Mit einer neuen Fernsehserie und einem Duo-Programm meldet sich Kabarettistin und Schauspielerin Monika Gruber zurück. Die Dreharbeiten für „Moni’s Grill“ haben gerade begonnen.

Sie sind ein eingespieltes Team, das sich versteht: die Erdinger Kabarettistin und Schauspielerin Monika Gruber, Schauspielerin Christine Neubauer und Kult-Regisseur Franz-Xaver Bogner. Seit einigen Jahren arbeiten die Drei erfolgreich in der Serie „München 7“ zusammen.

Jetzt stehen die beiden Frauen wieder gemeinsam vor der Kamera. „Moni’s Grill“ heißt die neue Bogner-Serie, die ab Herbst donnerstags um 23.30 Uhr im Ersten und freitags um 19.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen zu sehen sein wird.

Zum Inhalt: „Moni’s Grill“ ist ein Geheimtipp im Herzen von München und gehört den Schwestern Moni (Gruber) und Toni Schweiger (Neubauer). Die eine ist blond, die andere schwarzhaarig. Moni liebt das Leben und die Hektik des Gastraums. Sie ist frech und vorlaut. Emotionale Ausbrüche sind kurz, aber immer existenzgefährdend.

Toni ist kaum älter als Moni und eine leidenschaftliche Köchin mit Hang zum Melodram. Christa Schweiger (Sarah Camp), die Mutter der beiden, ist bekannt für ihren sarkastischen Humor. Sie hat einen Hang zu allem, was jung ist. Sie macht die Buchhaltung, ist aber nie im Lokal – da könnte mehr Arbeit lauern als ihr lieb ist.

Partnermänner gibt es nicht. Und wenn, bleiben die meistens nicht lang. Nicht, dass die Schweiger-Mädels Männer nicht mögen, aber häufig stören sie halt, vor allem im Geschäft. Dafür gibt es zwei Kinder: Consuela (Hannah Schiller), die leibliche Tochter von Toni, und Hermes (Philipp Franck), der Adoptivsohn von Moni aus einer Ehe, über die niemand mehr spricht.

Der Gastraum des Lokals hat wie seine Besitzer so manche Eigenheiten. Nie gibt es Platz, jeder muss warten. Weil das Lokal gleichermaßen bekannt wie beliebt ist.

Bogner hat mit „Moni’s Grill“ ein neues Serienformat entwickelt. In sieben Folgen à 30 Minuten trifft fiktionale Erzählung auf Realtalk. Überraschungsgäste aus Film, Kultur und Sport schauen vorbei und kommen mit Gruber alias Moni Schweiger ins Gespräch. In weiteren Rollen zu sehen sind so bekannte Gesichter wie Alfons Schuhbeck als Zeitungsverkäufer oder BR-Taxifahrer und Fußball-Experte Thiendou Isaak Cissé. Gedreht wird noch bis Mitte April.

Ursprünglich hatte Gruber geplant, von Mai bis Juli ein Solo-Programm zu spielen, die Idee aber wieder verworfen. Auf ihrer Homepage schreibt die Erdingerin: „Es gibt leider kein neues Solo-Programm, was (...) daran liegt, dass ich an etwas anderem weiterarbeiten muss beziehungsweise mechert.“ Mehr will sie noch nicht verraten.

Fest steht jedoch, dass die 44-Jährige an einem Duo-Programm tüftelt – mit dem Wiener Tausendsassa Viktor Gernot, der sich als Kabarettist, Sänger und Schauspieler einen Namen gemacht hat. Das Programm „Küss’ di Hand“ wird ab Herbst gespielt.

Schon vor drei Jahren hatte Gruber gemeinsam mit dem Wiener Star-Kabarettisten Michael Niavarani ein „Best of Beide“-Programm auf die Bühne gebracht und damit auch das Publikum in der ausverkauften Erdinger Stadthalle begeistert. (zie)

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