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Neues Gebäude für Metall-Innung: Aus- und Fortbildung auf 1250 Quadratmetern

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Freising - Der Grundstein für ein neues Ausbildungszentrum der Metall-Innung München-Freising-Erding in Garching wird am 8. November gelegt.

Stefan Hackl, Obermeister der Metall-Innung und dessen Stellvertreter Hans Breitsameter freuen sich über den Baubeginn und sind überzeugt: „Dieses Bauwerk wird sinnbildlich für den Schulterschluss zwischen Wissenschaft und Handwerk und damit für die Zukunft des Metallhandwerks stehen.“

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Gründungszentrum „Gate“ und zur Fakultät Maschinenbau der TU München wird an der Lichtenberg- Ecke Freisinger Landstraße das neue, rund 1250 Quadratmeter große Aus- und Fortbildungszentrum des Metallhandwerks entstehen. Mit großer Eile treibt die Innung die Bauarbeiten voran. Noch in diesem Jahr soll nach Möglichkeit der Rohbau weitgehend fertig gestellt sein.

Für Hackl ist dieser Bau die logische Konsequenz der jüngsten Erfolge. So ist es seit kurzem auch für Metallbau- und Feinwerkmechaniker-Meister möglich, ein Studium zu absolvieren. Die notwendigen Zusatzqualifikationen im Vorfeld könnten dann in dem neuen Gebäude erworben werden. Dazu werden auch zwei überbetriebliche Ausbildungswerkstätten gebaut, die für die praktische Ausbildung der Fachkräfte und künftigen Meister von großer Bedeutung sind.

Der Metall-Innung München-Freising-Erding ist es mit dem Bau des neuen Ausbildungszentrums gelungen, sich eines der letzten Baugrundstücke auf dem Gelände der Universität zu sichern. Die Gesamtkosten des Projektes betragen rund 7,5 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II und durch die konventionelle Förderung beruflicher Bildung.

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