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Die Weihnachtsbäckerei ist im Hause Hermannsdorfer Familiensache (v. l.): Enkel Andreas (8), Oma Lore Hermannsdorfer sowie die Enkel Magdalena (12) und Anton (9). 

Plätzchenbacken mit der stellvertretenden Kreisbäuerin 

Platzerl: Nicht ohne Butter

Die stellvertretende Kreisbäuerin Lore Hermannsdorfer aus Matzbach setzt in ihrer Weihnachtsbäckerei auf Rohstoffe aus der Region. Ob Schmandherzen oder Nugatecken – dabei darf vor allem eines nicht fehlen: Butter.

LandkreisWenn der Duft nach Vanille, Zimt und Bratäpfeln durchs Haus zieht, dann ist Weihnachten nicht mehr weit – und endlich beginnt auch die Zeit, um Plätzchen zu backen. Besonders gerne macht das die stellvertretende Kreisbäuerin Lore Hermannsdorfer aus Matzbach bei Lengdorf mit ihren Enkeln Andreas, Magdalena und Anton, die sich auch schon jedes Jahr wieder darauf freuen.

Bei Hermannsdorfer gehört in der Weihnachtsbäckerei Butter unbedingt dazu. Dabei setzt sie besonders auf deren Geschmack: „Das macht die Plätzchen besonders fein, und Gebackenes mit Butter ist eindeutig am Geschmack zu erkennen.“ Hierzulande wird Butter in der Regel aus Kuhmilch gewonnen. Natürlich achtet Hermannsdorfer beim Backen auf Butter aus der Region. „Beim Einkaufen suche ich gezielt nach regionaler Ware, übrigens nicht nur bei Butter“, erklärt die 57-Jährige.

Bei Mehl achte sie ebenfalls auf eine Herkunft aus Bayern. „Auch Butterschmalz eignet sich hervorragend zum Backen“, verrät Hermannsdorfer. Bei Butterschmalz handelt es sich um ein durch Ausschmelzen gewonnenes Butterfett. Wegen seines sehr geringen Wassergehalts von etwa 0,1 Prozent und seines hohen Fettgehalts von circa 99,8 Prozent lässt sich Butterschmalz in der Küche wunderbar zum Kochen, Braten und Backen verwenden. Da es sehr ergiebig ist, benötigt man zum Backen rund 20 Prozent weniger als die im Rezept angegebene Buttermenge.

bbv

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