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Die Redaktion der Schülerzeitung der FOS/BOS-Erding aus dem Schuljahr 2016/2017 (v. l.): Berrit Gartz, Melanie Danner, Niklas Banke, Maria Deischl, Monica Déchène, Andreas Fill, Tobias Altmann, Daniel Kainz, Maxi Leschhorn, Victor Brandl und Jessica Schneider.

Schülerzeitung der FOS/BOS 

Ein ausgezeichneter „Wortwechsel“

Die Schülerzeitung  „Wortwechsel“ der Beruflichen Oberschule Erding hat den zweiten Platz im bundesweiten Wettbewerb für Berufliche Schulen belegt. 

Erding– Der nächste journalistische Erfolg:Mit der aktuellen Ausgabe „Generation Y“ hat die Schülerzeitung „Wortwechsel“ der Beruflichen Oberschule Erding den zweiten Platz im bundesweiten Wettbewerb für Berufliche Schulen errungen. Nach den bisherigen fünf Auszeichnungen auf Landesebene und einem bundesweit ersten Platz im Jahr 2011 schreiben die Erdinger Blattmacher damit ihre Erfolgsgeschichte fort.

Die jährlich wechselnde Schülerredaktion wird dabei von den Lehrkräften Katrin Dobler und Karin Pfeiffer unterstützt. Die Redaktion freut sich jetzt auf die feierliche Preisverleihung im Bundesrat in Berlin – und natürlich auch über die 500 Euro für den zweiten Platz.

Eine Auszeichnung, acht Sonderpreise, Preise in sechs verschiedenen Schulkategorien, Workshops und eine Reise nach Berlin: 29 Gewinnerzeitungen aus elf Bundesländern können sich über ihren Sieg beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2018 freuen. Zum 15. Mal wählte die Jury aus rund 1900 deutschlandweiten Einsendungen die besten Blattmacher aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam von der Jugendpresse Deutschland und den Bundesländern. Hauptpartner ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger.

Kriterien wie die Schul- und Schülerbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich wie auch der Schreibstil, das Layout und die Aktualität der Zeitungen flossen in die Bewertung ein.

Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle gratulierte den Schülerzeitungsteams zu ihrem Erfolg: „Die Arbeit für eine Schülerzeitung ist sehr vielseitig. Die Nachwuchsredakteure können wertvolle Kompetenzen erwerben.“ Die Schüler, so Spaenle weiter, lernten, Informationen zu recherchieren, einzuordnen, zu bewerten und für die Leser aufzubereiten. „Sie entwickeln eine eigene Meinung, vertreten diese und setzen sich mit anderen Positionen auseinander. So üben Sie demokratische Prozesse ein und gestalten das Schulleben aktiv mit.“ red

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