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FDP sieht sich auf einer Welle des Erfolges

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Im wunderschönen Saal 
          des Schlosses Aufhausen fand der FDP-Neujahrsempfang mit Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (l.) statt. 
            Foto: Kressierer
Im wunderschönen Saal des Schlosses Aufhausen fand der FDP-Neujahrsempfang mit Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (l.) statt. Foto: Kressierer

Erding - Gesellschaftlich kann es die FDP mit den Volksparteien aufnehmen. Zum ersten Neujahrsempfang des Kreisverbandes kamen zahlreiche Liberale und geladene Gäste ins Schloss Aufhausen.

Die Gäste der FDP erlebten eine selbstbewusste Partei und eine kraftstrotzende Kreisvorsitzende. Kein Wunder, denn hinter den Liberalen liegen erfolgreiche Jahre. Nadja Parthier erinnerte daran, dass man bei der Kommunalwahl im März 2008 die Sitze im Kreistag habe verdoppeln können – von eins auf zwei. Noch erfolgreicher sei man bei der Landtagswahl im September 2008 und bei der Bundestagswahl ein Jahr später gewesen – sowohl in München als auch in Berlin ist die FDP Koalitionspartner. Besonders freute es Parthier, dass die Wahlkampfredner im Landkreis heute wichtige Ämter bekleideten: im Bund Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel sowie im Landtag Wirtschaftstminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch.

Letzterer war Gastredner beim Neujahrsempfang. Er bekannte, Chef des schönsten Ministeriums zu sein – das für Wissenschaft und Kunst.

Wissenschaft und Forschung seien die Schlüssel für künftige Erfolge. Wissenschaftspolitik sei „die Arbeitsmarktpolitik des 21. Jahrhunderts“, so Heubisch.

Auch auf die Landesbank-Misere ging er ein. Die bei der BayernLB versenkten zehn Milliarden Euro und die 3,75 Milliarden Euro Verlust aus dem Kauf der Hypo Group Alpe Adria seien eine Belastung. Als Verantwortliche dafür nannte er ausdrücklich „frühere Staatsregierungen“, sprich die CSU. (ham)

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