Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Als steppende Pinguine begeisterten die Frauen vom Erdinger Stepptanzzentrum am Freitag beim Sinnflut-Auftakt zum Mary Poppins-Musical unter der Leitung von Michael Kitzeder . Zudem tanzten sie zu den Melodien aus den Musicals Aladin und 42nd Street. Sie ernteten großen Applaus.
Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Täglich bastelt Thomas Fitzthum (l.) neben dem Sandhaufen zusammen mit den Kindern verschiedene Dinge wie Schiffchen aus Naturmaterialie n. 
Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Basteln aus Müll 
Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Eine Puppe wird vor dem Regen gerettet
Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Geflochtene Zöpfe für eine junge Besucherin
Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Sinnflut bei Nacht
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Modenschau auf der Gewandhausbühne
Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.
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Basteln mit Naturmaterialien

Das erste Wochenende

Sinnflut-Festival: Fulminanter Auftakt

Die ersten Tage des Sinnflut-Festivals in Erding waren trotz kurzer Regenschauer ein voller Erfolg. Am Freitag gab es einen richtigen Besucherandrang.  Sinnflut-Chef Peter Feller ist „bester Dinge“.

Erding– „Wir sind bester Dinge“, bilanzierte Peter Feller, Geschäftsführer der Sinnflut GmbH die ersten drei Tage. Der Aufbau sei bei den tropischen Temperaturen sehr anstrengend gewesen, doch der fulminante Start mit dem großen Besucherandrang habe auch das Sinnflut-Team wieder entschädigt. „Obwohl der Freitagabend wirklich gut besucht war, gab es keinerlei Gehetze oder Gedränge, unser Gäste sind unheimlich entspannt“, freut er sich.Selbst am Sonntag, als es hin-und wieder tröpfelte, kamen die Leute und füllten die Biergärten. Zumindest die, die nicht ständig auf die Wetter-Apps geschaut haben, bemerkt Feller schmunzelnd. „Wir blicken halt in den Himmel.“ Doch die aktuellen Temperaturen sind laut Feller ideal, denn da könne man in Ruhe über den Markt schlendern und gemütlich etwas essen und trinken, ohne dabei zu zerfließen.

Ein Highlight für den Sinnflut-Chef war Voodoo Jürgens, der am Sonntagabend mit seinem skurrilen Austro-Pop richtig Stimmung gemacht habe. „Der ist schon was Besonderes mit seinem Wiener Dialekt und in Österreich die Nummer 1. Da haben wir mal wieder einen Riecher gehabt.“ Anderswo müssten die Besucher viel Eintritt für solche Musiker bezahlen. „Bei uns bekommen sie die Künstler kostenlos“, betont Feller.

Die Rockagillys hätten am Samstagabend alles gegeben. Mit ihren Covernummern aus den 40er und 50er Jahren heizten sie dem Publikum und sich so sehr ein, dass sie klatschnass von der Bühne stiegen.

Auch die Marktbetreiber seien mit den ersten Tagen sehr zufrieden. „Bei uns ist einfach alles ein bisschen anders“, freut sich Feller. das habe sogar der Sicherheitsdienst, der heuer neu auf dem Festival ist, bestätigt.

Bezüglich Sicherheit versichert Feller: „Das nötige Netz ist aufgestellt, aber das muss ja nicht jeder sehen.“

Auch die Parkplatz-Situation habe sich zum Guten gewendet. „Da hatten wir wirklich große Sorge, dass der neue Parkplatz nicht mehr fertig wird.“ Es funktioniere alles problemlos. „Man muss halt ein bisschen weiter laufen“, räumt Feller ein. Es gebe aber genügend Behindertenparkplätze am Eisstadion.

So kann es also weitergehen. „Wir freuen uns auf die nächsten Tage“, sagt der Sinnflut-Gründer.
 ALEXANDRA ANDERKA

Das Festival

dauert noch bis Sonntag, 4. August, und ist werkatgs immer ab 16 Uhr, samstags ab 15 Uhr und sonntags ab 12 Uhr geöffnet.

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