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Vorsicht auf die Füße! Konzentration, Rhythmusgefühl und R eaktionsschnelligkeit waren bei der philippinischen Tanzdarbietung gefordert. Foto: Vroni Vogel
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Musik, Tänze und Köstlichkeiten aus allen möglichen Kulturen der Welt gab es beim Tag der Internationalen Begegnung in der Kreismusikschule.
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Musik, Tänze und Köstlichkeiten aus allen möglichen Kulturen der Welt gab es beim Tag der Internationalen Begegnung in der Kreismusikschule.
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Musik, Tänze und Köstlichkeiten aus allen möglichen Kulturen der Welt gab es beim Tag der Internationalen Begegnung in der Kreismusikschule.
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Musik, Tänze und Köstlichkeiten aus allen möglichen Kulturen der Welt gab es beim Tag der Internationalen Begegnung in der Kreismusikschule.

Tag der internationalen Begegnung an der KMS

Die große weite Welt in Erding

Beim internationalen Tag der Begegnung in der Erdinger Kreismusikschule kamen brasilianische, italienische, kroatische und viele weitere Kulturen mit Musik, Tanz und Köstlichkeiten zusammen.

Erding„Es ist unglaublich toll, unglaublich schön, die Farbenpracht und lauter begeisterte Menschen, die sich einbringen!“ Mit enthusiastischen Worten eröffnete Landrat Martin Bayerstorfer das 42. Fest der internationalen Begegnung mit dem Europatag der Musik am vergangenen Samstag in und an der Kreismusikschule.

Bayerstorfer verwies auf die Vielfalt und Eigenständigkeit der verschiedenen Kulturen unter dem Dach des gemeinsamen Festes mit Musik, Tanz und Gesang sowie kulinarischen Genüssen im „weltoffenen Landkreis“. Der Landrat hob das Engagement der brasilianischen Mitwirkenden hervor, die erstmals mit einem Stand vertreten waren. Das Programm hatten Ensembles und Lehrkräfte der Musikschule sowie internationale Gruppen gestaltet, die Folklore und kulinarische Genüsse aus Brasilien, Italien, Kenia, Kroatien, den Philippinen, Polen, Sri Lanka, dem ehemaligen Sudetenland, Türkei und Ungarn präsentierten. Zudem gab es ein Spieleangebot des Kreisjugendrings und vom Verein Türkfolk.

Als die tschechische Gruppe auftrat, sprach Musikschulleiter Bernd Scheumaier über die langjährige Freundschaft mit der Verbindung nach Pilsen aus den 1980er Jahren. Außerdem ging er auf besondere Instrumente ein wie die Teufelsgeige, ein Rhythmus-Instrument und den Böhmischen Bock, eine Art Dudelsack.

Musikalische Besonderheiten, tolle Trachten und temperamentvolle Tänze waren auf der Außenbühne zu erleben sowie facettenreiche Jazzmusik der KMS-Band „Lost in Blue“. Zu hören waren Songs aus den 60er und 70er Jahren, gespielt von der Popband „Ruby Core“ mit Sängerinnen der KMS, die auch solistisch auftraten. Für Heavy-Metal-Sound sorgte die Band „Pile of Ashes“. Im Konzertsaal begeisterte das Sinfonieorchester. Man hörte feinsinnige Gitarrenmusik, Streicherklänge und Pop-Duos. Auch die KMS-Chöre, der Chor der Berufsschule, Akkordeon- und Bläserensembles, eine Samba- und Djembegruppe traten auf. Und die „Erdinger Mozart Flöten“ bezauberten das Publikum.

Das fröhliche Multikultifest holte die große weite Welt nach Erding und war ein wunderbarer Tag musikalischer Kontraste, die eines gemeinsam hatten: die inspirierende und vereinende Kraft der Klänge. VRONI VOGEL

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