Zum Nachtisch Mord: Da rattern die Ermittlergehirne der Damen und Herren Spürnasen auf Hochtouren. Im Stück des Oberstufentheaters am AFG wird kombiniert, schwadroniert und dramatisiert.
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Zum Nachtisch Mord: Da rattern die Ermittlergehirne der Damen und Herren Spürnasen auf Hochtouren. Im Stück des Oberstufentheaters am AFG wird kombiniert, schwadroniert und dramatisiert.
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Zum Nachtisch Mord: Da rattern die Ermittlergehirne der Damen und Herren Spürnasen auf Hochtouren. Im Stück des Oberstufentheaters am AFG wird kombiniert, schwadroniert und dramatisiert.
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Theater am Anne-Frank-Gymnasium

Spitzentreffen der Meisterdetektive

Sie alle sind oberwichtige Meisterdetektive, die Damen und Herren Spürnasen, die zu einem Dinner in ein geheimnisumwittertes Schloss im Nirgendwo eingeladen werden. Dass der erlesenen Gästeschar „Zum Nachtisch Mord“, so der Titel des Theaterstücks, kredenzt wird, lässt die eloquente Tischrunde lustvoll Witterung aufnehmen. Ein kriminalistischer Wettkampf, zugleich eine Parade selbstüberschätzender Eitelkeiten, nimmt seinen Lauf.

Erding – Am heutigen Freitag hat die originelle Aufführung des Oberstufentheaters am Anne-Frank-Gymnasium in der Schulaula Premiere. Beginn ist um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr). Das Ensemble präsentiert unter der versierten Regie von Margit Pfeiffer-Schneider seine Bühnenfassung nach dem Filmskript „Eine Leiche zum Dessert“ von Neil Simon, gewürzt mit rabenschwarzen Einfällen, Film- und Literaturzitaten.

Zur Story: Der exzentrische Lionel Twain (Lisa Römer) lädt die fünf größten lebenden Detektive nebst Begleitung ein, um sich als bester Kriminalist aller Zeiten zu beweisen. Twain sagt voraus, dass Punkt Mitternacht jemand aus der Runde sterben werde, ohne dass das Verbrechen aufgeklärt werden könne. Und schon rattern die Ermittlergehirne auf Hochtouren. Es wird nach Herzenslust kombiniert, schwadroniert und dramatisiert.

Zu den Klavierklängen von Ines Chadly entwickelt sich die verzwickte Denkchoreografie, wobei die Gedanken natürlich laut und in gewichtiger Pose ausgesprochen werden. Sie alle sind dem Verbrechen auf der Spur und liegen doch daneben: die gewitzte Miss Marple (Nelda Preller) und ihre Begleiterin Deirdre Whizzers (Sina Miller), das glamouröse Paar Nick und Nora Charles (Fabian Fleischer und Anna Valdivia Schoss), der pfiffige Charlie Chan (Rebecca Kania) samt Willie (Randolph Goldmann), der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot (Moritz von Fraunberg) und seine rechte Hand Gaston Gazette (Philipp Keuchel) sowie der herrlich hemdsärmelige Amerikaner Sam Spade (Stefan Ammer) mit seiner schönen Gefährtin Effie Perinne (Faith Anoff) Sie gibt mal die schuhsüchtige Sekretärin, mal die ruppig behandelte Gelegenheitsgeliebte. Eine taubstumme Köchin (Tabea Bitterlich) mit abgerückter Automaten-Aura, diverse Butler mit schwarzer Brille und Blindenstock sowie düstere Schattengeschöpfe vervollständigen das Rätselspiel.

Da bei diesem mordslustigen Dinner viele kapriziöse Gäste an einer langen Tafel speisen, hat das Helferteam hinter den Kulissen allerhand zu tun, um die illustre Gesellschaft auszustatten zu schminken, mit Requisiten zu versorgen und ins rechte Licht zu rücken. Eine schöne Gemeinschaftsleistung.

Weitere Aufführungen:

am Samstag, 1. April, Montag, 3. April, und Dienstag, 4. April, jeweils um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr).

Vroni Vogel

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