Bestens besucht war der erste Kletthamer Wochenmarkt am Dienstagvormittag. Davon konnte sich auch OB Max Gotz – hier am Stand von Familie Stemmer aus Niederding – überzeugen. Die Anwohner, vor deren Wohnungen die Stände in aller Frühe aufgebaut wurden, waren nicht ganz so begeistert wie die Marktbesucher.
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Bestens besucht war der erste Kletthamer Wochenmarkt am Dienstagvormittag. Davon konnte sich auch OB Max Gotz – hier am Stand von Familie Stemmer aus Niederding – überzeugen. Die Anwohner, vor deren Wohnungen die Stände in aller Frühe aufgebaut wurden, waren nicht ganz so begeistert wie die Marktbesucher.

Premiere am Dienstag

Toller Start für den Kletthamer Wochenmarkt

Klettham – Nun gibt es auch in Klettham einen grünen Wochenmarkt. Die Premiere am Dienstagvormittag nutzten viele Bürger, um sich mit Lebensmitteln einzudecken.

Die Stände waren auf der Grünfläche vor den Wohnblocks an der Karl-/Ecke Friedrichstraße aufgebaut. Künftig bieten regionale Händler dort einmal wöchentlich von 8 bis 14 Uhr ein großes Sortiment an. Am Dienstag gab es Obst, Gemüse, Honig, Käse, Eier, Öle, Wein, mediterrane Feinkost, Kaffee und Backwaren.

Der Wochenmarkt ist eine Initiative des Quartiersmanagements Klettham-Nord (IQEK), die damit Wünsche aus der Bürgerschaft aufgegriffen hat. „Ich bin positivst überrascht von der Resonanz“, freute sich OB Max Gotz bei der Eröffnung. Es gehe nicht nur um ein Frischeangebot von Waren, sondern auch um ein Kommunikationsangebot für die Kletthamer. An den zahlreichen Gesprächsrunden konnte man sehen, dass das gut angenommen wird. Gotz: „Die Leute stimmen jetzt sozusagen mit den Füßen ab, ob sich der Markt festigen wird.“

Vom IQEK waren Selda Kivci und Stefanie Auer gekommen und verteilten Freigetränke. Das IQEK will Projekte realisieren, die die Wohn-qualität sowie die Nutzungsvielfalt in Klettham erhöhen und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärken. Später einmal, so kündigte Kivci an, werde der Wochenmarkt auf einem befestigten Platz an der Erlöserkirche stattfinden.

Auch die Tafel Erding informierte über ihre Arbeit. Beim nächsten Markt werde man einen eigenen Stand haben und Obst und Gemüse verschenken. Der Verein hoffe dabei auf Spenden, sagte die Vorsitzende Petra Bauernfeind.

PETER BAUERSACHS

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