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Mit Hilfe der grünen Netze sollen die Eidechsen eingefangen werden. 

Umsiedlung

Echsenjagd an der Taufkirchener Kreuzung in Erding

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Eine Zauneidechsen-Population an der Taufkirchener Kreuzung muss umgesiedelt werden. 

Über die grünen Netze auf dem Feld an der Taufkirchener Kreuzung in Erding haben sich schon viele Autofahrer und Spaziergänger gewundert. So sieht Tierschutz aus. Denn die Fläche rund um den früheren Poststadl neben der B 388 soll bebaut werden. Experten haben jedoch genau an dieser Stelle eine Zauneidechsen-Population entdeckt. Dabei handelt es sich um eine streng geschützte Tierart. Die Echsen müssen also umgesiedelt werden – auf ein Feld etwa drei Kilometer von Berglern entfernt. Vorher gilt es, sie behutsam zu fangen. Und genau dazu dienen die Netze. Deswegen bittet die Stadt, sich von ihnen fernzuhalten. Am Poststadl werden demnächst 63 Reihenhäuser und 246 Wohnungen errichtet. 

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