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In Erding haben am Faschingsdienstag die Moosgeister ihr Unwesen getrieben.
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Viele Unentwegte beim nasskalten Kehraus

Moosgeistertreiben in Erding - die Bilder

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Erding – Nichts für Warmduscher war der nasskalte Faschingskehraus am Dienstag in Erding. Zum traditionellen Moosgeister-Treiben kamen zwar viel weniger Narren als in den Vorjahren, trotzdem trauten sich mehr als 100 ins Freie. Schuld daran war das regnerische Schmuddelwetter. Dabei hatten die Moosgeister heuer kräftig aufgerüstet. Der kleine Traktor, der den Zug anführte und von Moritz Zech gelenkt wurde, war auf Vordermann gebracht worden und wieder im Einsatz. Mit viel Rauch, Getöse und den furchteinflößenden Masken, die die rund 30 Mitglieder der Brauchtumsgruppe trugen, marschierten sie durch die Lange Zeile – und „markierten“ die Schaulustigen mit grüner Farbe. Die mit gelben Regenjacken ausgestattete Trommlergruppe Obsessao gab auf dem spärlich besuchten Schrannenplatz den Rhythmus vor. Die vereinzelt aufgebauten Essens- und Getränkestände waren dagegen wenig frequentiert. Alle Unterstellmöglichkeiten wie Hauseingänge, Bushaltestellen oder Freischankflächen wurden dagegen genutzt, um dem leichten Regen zu entgehen. So waren die Lokale schon am frühen Nachmittag gut gefüllt. Dort war es einfach angenehmer und wärmer. Die gute Laune nicht verderben ließ sich eine Gruppe Damen, die als Zwerge verkleidet mit ihrem Schneewittchen Christine unterwegs war. Sie feierten Junggesellinnenabschied. Ausdauernd zeigte sich einmal mehr die Narrhalla Erding. Sie zog, angeführt von Prinzessin Carolina I., in einer Polonaise durch die Lange Zeile. Gestärkt vom Weißwurstessen beim Prinzessinnenvater, ging es nach einem Zwischenstopp beim Mamas schnurstracks in die nächste Kneipe. 

zie

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