Gemeinderat Finsing

Volleyballfelder werden getrennt angelegt

Finsing – Die Standorte für das Beachvolleyball-Feld und das Minispielfeld stehen fest.

Das Beachvolleyball-Feld wird an der Schule errichtet, das Minispielfeld am Sportplatz. Das beschloss der Finsinger Gemeinderat in seiner ersten Sitzung des Jahres.

Es gab verschiedenen Möglichkeiten der Platzierung. Beide Felder hätten an der Schule oder am Sportplatz angelegt werden können, oder eben getrennt. Die Beachvolleyball-Anlage gehört zum Programm des neuen Ganztagsangebots. Der Rektor der Schule würde sich über beide Felder freuen. Der FC Finsing hätte kein Problem mit dem Volleyballfeld an der Schule, wünscht sich aber das Minispielfeld am Sportgelände. Mit dem Belegungsplan der Spielfelder hat man sich noch nicht auseinandergesetzt.

Die Zugänglichkeit des Beachvolleyball-Felds an der Schule für die Öffentlichkeit soll gewährleistet werden. Für das Minispielfeld gab es mehrere Platzierungsmöglichkeiten am Sportplatz. Der FC Finsing hätte das Spielfeld ungern zwischen Hauptspiel- und Trainingsfeld. Dort könnte es stören. Dennoch entschied sich der Gemeinderat für die Platzierung zwischen den Feldern, und dort im Süden. Alternative wäre die Platzierung rechts neben dem Kleinspielfeld, direkt am Parkplatz gewesen. Dies wurde aber abgelehnt.

Die Finanzplanung für die Jahre 2016 bis 2019 steht fest. Insgesamt sind für die kommenden vier Jahre Investitionen und Ausgaben in Höhe von knapp 22,5 Millionen Euro geplant. „Wir wollen an dieser Stelle ohne Kreditaufnahme auskommen“, so Bürgermeister Max Kressirer. Für die einzelnen Jahre ergeben sich Gesamtsummen von 8 313 000 Euro (2016), 7 032 000 Euro (2017), 3 732 000 Euro (2018) und 3 374 000 Euro (2019). Diese Zahlen kamen nach intensiver Beratung im Finanzausschuss, mit kleineren Änderungen gegenüber dem Vorbericht, zustande. Die Finanzplanung wurde so angenommen.

Ebenso wurde dem Haushaltsplan für 2016 zugestimmt. Der Verwaltungshaushalt umfasst Einnahmen und Ausgaben von jeweils 8 188 000 Euro. Der Vermögenshaushalt ist mit Einnahmen und Ausgaben von je 8 313 000 Euro angesetzt. Zudem sind keine Kredite für Investitionen oder Investitionsförderungsmaßnahmen vorgesehen. Die Grundsteuer wurde auf 320 Punkte erhöht. Dieser Satz gilt für die Grundsteuer A und B. Dies ist die erste Anpassung sein 13 Jahren.

cor

 

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