Bootsführer in Aktion: Wolfgang Rüdiger wurde mit der BRK-Ehrennadel in Gold für seine Verdienste ausgezeichnet.
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Bootsführer in Aktion: Wolfgang Rüdiger wurde mit der BRK-Ehrennadel in Gold für seine Verdienste ausgezeichnet. 

Wasserwacht Finsing 

Gold für außerordentliches Engagement

Überraschung für Wolfgang Rüdiger: Bei der Weihnachtsfeier der Wasserwacht Finsing überreichten ihm Kreiswasserwachtschef Alois Schießl und die stellvertretende Vorsitzende der Ortsgruppe Finsing, Daniela Hiltensperger, die BRK-Ehrennadel in Gold für außergewöhnliche Verdienste.

Finsing – Seit dem Beginn seiner Mitgliedschaft im Juli 1979 engagiert sich Rüdiger aktiv in der Ortsgruppe Finsing. Unter anderem war er 20 Jahre lang Technischer Leiter beziehungsweise stellvertretender Technischer Leiter. Seit gut 25 Jahren leitet er das Schwimmtraining der Aktiven, seit zwei Jahrzehnten auch das Jugendtraining. Seine jahrelange Erfahrung als Bootsführer und Wachleiter gibt er gerne an andere weiter und motiviert sie zu weiteren Ausbildungen. Unter anderem initiierte er 2012 das Ausbildungswochenende für die Bootsführer, Rettungsschwimmer und Wasserretter der Ortsgruppe an der Donau – und organisiert es seitdem jährlich. Den Bau beziehungsweise Ausbau der Wachstation hat Rüdiger in allen drei Bauabschnitten maßgeblich unterstützt. Bei der Weihnachtsfeier der Wasserwacht Finsing überreichten ihm Kreiswasserwachtschef Alois Schießl und die stellvertretende Vorsitzende der Ortsgruppe Finsing, Daniela Hiltensperger, die BRK-Ehrennadel in Gold für außergewöhnliche Verdienste.

Seit vielen Jahren ist der Ehrenamtliche, obwohl familiär wie beruflich eingespannt, eine wesentliche Stütze der Ortsgruppe und fast durchgehend jeweils unter den Top 10 der Wachdienst-, Arbeits- und Mittelbeschaffungsstunden.

Das langjährige, weit über das normale Maß hinausgehende Engagement in allen Bereichen der Ortsgruppe zeichnet Rüdiger aus, ebenso seine offene und direkte Art, die hilft, angeregte Diskussionen wieder in ruhigere Bahnen zu lenken.

„Alles in allem warten wir daher gern die obligatorischen fünf bis 15 Minuten auf unseren Wolfi, bis er im rasanten Tempo mit seinem Radl und der unverkennbarer Haltung angebraust kommt“, hieß es in der Laudatio auf den Wasserretter, bevor Schießl und Hiltensperger ihm gratulierten – verbunden mit der Aufforderung, der Wasserwacht weiterhin in aktiver und kreativer Art zur Verfügung zu stehen.  red

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