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Neue Corona-Reisewarnungen: Weitere Regionen zu Risikogebieten erklärt - insgesamt 14 von 27 EU-Ländern betroffen

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Zu ihren Ämtern gratulierten (v. l.) Bürgermeister Max Kressirer, Kreisbrandrat Willi Vogl und Kreisbrandmeister Christian Albert (2. v. r.) dem neuen Kommandanten Martin Kneißl (M.) und seinem Stellvertreter Bernhard Huber.
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Zu ihren Ämtern gratulierten (v. l.) Bürgermeister Max Kressirer, Kreisbrandrat Willi Vogl und Kreisbrandmeister Christian Albert (2. v. r.) dem neuen Kommandanten Martin Kneißl (M.) und seinem Stellvertreter Bernhard Huber.

Martin Kneißl und Bernhard Huber neue Kommandanten

Finsings Feuerwehrler unter neuer Führung

Die Feuerwehr Finsing hat zwei neue Kommandanten. Martin Kneißl und Bernhard Huber wurden gewählt.

Finsing – Längst überfällig war die Kommandantenwahl der Freiwilligen Feuerwehr Finsing. Eigentlich hätte sie bereits im April durchgeführt werden sollen. Coronabedingt musste vorerst jedoch darauf verzichtet werden. Unter Einhaltung der Abstandsregeln konnten die aktiven Feuerwehrler nun doch ihre neuen Kommandanten bestimmen, die beiden bisherigen Amtsinhaber haben ihre Ämter abgegeben.

Getroffen hatten sich 35 aktive Mitglieder in der Turnhalle der Grund- und Mittelschule Finsing. Dort finden seit einiger Zeit auch die Gemeinderatssitzungen statt. Und dort hatte man für die Dienstversammlung im Voraus für eine Sitzordnung mit entsprechenden Abständen gesorgt.

Kreisbrandrat Vogl: Kommandanten „brauchen eine gute Mannschaft“

Swen Guth hat seine Tätigkeit als 1. Kommandant nach fünf Jahren im Amt abgegeben, Markus Reinhardt engagierte sich zwölf Jahre lang als Stellvertreter. An ihre Stelle rücken nun Martin Kneißl als 1. und Bernhard Huber als 2. Kommandant. Kneißl ist bereits seit sechs Jahren stellvertretender Vorsitzender der Finsinger Feuerwehr, Huber kümmert sich seit fünf Jahren um die Jugendarbeit.

Kreisbrandrat Willi Vogl betonte im Anschluss an die Wahlen, dass es sich bei den Kommandanten keinesfalls um Alleinkämpfer handle. „Sie brauchen eine gute Mannschaft, es zählt Teamarbeit“, betonte er. Auch für die Freiwilligen Feuerwehren seien die vergangenen Wochen und Monate „kein Alltagsgeschäft“ gewesen. Man habe lernen müssen, mit der Pandemie umzugehen.

Einschränkungen habe es dabei für jeden gegeben. „Versammlungen und auch Ausbildungen waren in letzter Zeit nicht möglich. Aktuell werden nur Lehrgänge durchgeführt, die unbedingt notwendig sind“, erklärte Vogl. Der Kreisbrandrat rief schließlich noch dazu auf, nach vorne zu sehen – gemeinsam mit den neuen Kommandanten. 

Julia Adam

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