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Amerikaner rastet am Münchner Flughafen aus, Bundespolizei greift ein

Vorfall am Airport

US-Amerikaner rastet am Flughafen München aus - Bundespolizei greift ein

Ein 61-Jähriger hat am Flughafen München für große Aufregung gesorgt. Vor allem seine unflätigen Äußerungen dürften ihm zum Verhängnis werden.

Flughafen München - Richtig miese Laune hatte wohl ein US-Amerikaner, der am Samstag, 12. Januar, am Münchner Flughafen im Terminal 2 randalierte. Als Bundespolizisten daraufhin seine Identität feststellen wollten, sorgte er zudem noch für ordentlich Action am Flughafen. Denn der 61-Jährige ergriff die Flucht.

Flughafen München: Mann randaliert in Terminal 2

Weit kam er allerdings nicht, die Beamten konnten ihn schnell einholen und festhalten, woraufhin der Mann die Bundespolizisten als „Motherfucker“ bezeichnet. Dies brachte dem Mann zusätzlich eine Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. 

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Bundespolizei zeigt 61-Jährigen wegen Beleidigung an

Später auf der Polizeiwache des Flughafen München stellte sich heraus, dass wohl auch die Schwester des Randalierers nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen ist. Denn der gebürtige Afghane gab während der Vernehmung an, mit dem Gedanken zu spielen, vielleicht seine Schwester in Hamburg besuchen zu wollen, anstatt direkt zurück in die Vereinigten Staaten zu fliegen. 

Als die Beamten die Angaben des Mannes überprüfen und die Schwester anriefen, machte diese mehr als deutlich, man solle doch bitte dafür sorgen, dass der renitente Bruder möglichst schnell in die USA geschickt wird. Sie sei an einem Besuch ihres Bruders nicht interessiert. (red)

Auf dem Weg zum Flughafen München haben Beamte einen 42-Jährigen aufgegriffen. Bei der genaueren Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann schon lange gesucht wurde.

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