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Für rund 20 Minuten stoppte die Abfertigung am Flughafen München. (Symbolbild)

Einige Verspätungen

Polizei stoppte Abfertigung am Münchner Flughafen - jetzt ist klar, warum

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Am Freitagmittag hat es am Flughafen München einen Stopp bei der Passagierabfertigung gegeben. Das bestätigte eine Sprecherin.

Flughafen München - Die Abfertigung von Passagieren am Flughafen München wurde am Karfreitag für 20 Minuten eingestellt. Das bestätigte eine Sprecherin des Flughafens auf Anfrage. Dabei erging es Fluggästen in Nürnberg noch schlimmer.

Abfertigungsstopp am Flughafen München: Das war der Grund

Um 12.38 Uhr stoppt die Abfertigung von Passagieren. Der Grund: Eine Tür hatte eine technische Fehlfunktion. Diese befindet sich zwischen zwei Bereichen, zwischen denen Passagiere für gewöhnlich nicht frei wechseln können. Daher wurde durch die Bundespolizei ein Abfertigungsstopp ausgerufen. Es wurden Videoaufnahmen gesichtet, um zu prüfen, ob jemand durch diese Tür gelangt war. Da dies nicht der Fall war, wurde der Stopp wieder aufgehoben. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr“, so die Sprecherin.

Lesen Sie auch: Großeinsatz am Flughafen München: BMW-Fahrer schwebt in Lebensgefahr

20 Minuten ging nichts mehr am Flughafen: Einige Verspätungen

Insgesamt gab es laut der Sprecherin kleinere Verspätungen bei der Abfertigung. Dadurch verspäteten sich auch einige Flüge. Mittlerweile sei es wieder komplett ruhig, wie die Sprecherin gegen 14 Uhr mitteilte. 

Insgesamt sei das Passagieraufkommen am Karfreitag trotz Oster-Wochenende nicht erhöht gewesen. Gerade zu Ferienbeginn würden vermehrt Passagiere reisen.

Auch interessant: Zu viele Kurzstreckenflüge am Flughafen München - SPD fordert radikale Änderungen

Immer wieder kommt es zu Abfertigungsstops am Flughafen München. Im vergangenen Sommer gelangte eine Frau unkontrolliert in den Sicherheitsbereich und löste so Chaos im Flugbetrieb aus, berichtet Merkur.de*. Im Herbst vergangenen Jahres drang dann ein Mann unberechtigt in einen verbotenen Bereich an Terminal 2 vor (Merkur.de*). Außerdem bekam ein Münchner das Thema „Behördenirrsinn“ am eigenen Leibe zu spüren. Er wollte eigentlich nach Thailand zu seiner Familie ziehen - stattdessen lebt er nun am Flughafen München.

Zu einem anderen Schock-Moment kam es bei einem Alarm am Flughafen Bremen im Sicherheitsbereich, wie nordbuzz.de* berichtet. Die Polizei sperrte sofort alles ab.

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*nordbuzz.de is Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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