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Bei der Kontrolle am Flughafen finden Zollbeamte immer wieder Ungewöhnliches (Symbolbild).

Mann wollte sie verschenken

Ekel-Fund am Münchner Flughafen erschreckt selbst erfahrene Zollbeamte

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Für die einen ist es nur Pfui Teufel, für die anderen eine Delikatesse: Der Zoll hat am Münchner Flughafen eine verzehrfertige Rohrratte sichergestellt.

Flughafen München - Thomas Meister, Sprecher des Zolls, berichtet, dass das Gepäck eines Nigerianers bei der Einreise kontrolliert worden sei. Dabei wurden Teile einer gebratenen Rohrratte gefunden. „Wir mussten sie sicherstellen, da das Fleisch aufgrund tierseuchenrechtlicher Regelungen nicht einfuhrfähig ist“, so Meister. Die Reste des Tiers seien „fachgerecht entsorgt“ worden.

Ekel-Fund am Flughafen München - das steckt dahinter

Hintergrund des Ekelfunds: „Der in München wohnende Mann wollte die Delikatesse an Freunde verschenken“, erklärt Meister. Ob der Afrikaner am Airport stattdessen ein anderes Mitbringsel gefunden hat, ist nicht überliefert.

Flughafen München: Luftamt will Sicherheitskontrollen komplett ändern

Teile einer gebratenen Rohrratte entdeckten Zöllner im Gepäck eines Nigerianers. Der Ekelfund wurde weggeworfen.

Zu einem Schock-Moment kam es bei einem Alarm am Flughafen Bremen im Sicherheitsbereich, wie nordbuzz.de berichtet. Die Polizei sperrte sofort alles ab.

Auch am Flughafen in Alicante kam es unlängst zu einem Skandal, als eine Fluggesellschaft sich geweigert haben soll, einen autistischen Jungen an Board zu lassen

Für einen Großeinsatz der Rettungskräfte hat in München ein ähnlicher Fund gesorgt. Eine „verdächtige Substanz“ entpuppt sich als etwas ganz anderes, berichtet tz.de*.

„Gravierende Verstöße gegen die Hausordnung“ in einer Turnhalle in Geretsried sowie ein gebrauchtes Kondom sorgen dort derzeit für Wirbel. Die Stadt hat ein Hallenverbot gegen einige Sportler verhängt - der Trainer hält das für eine „Frechheit“, berichtet Merkur.de*.

Weitere Fundstücke am Flughafen München:

Flughafen München: Zoll macht höchst kuriosen Fund - Es drohen 50.000 Euro Strafe

Schädel per Luftpost versandt - höchst ungewöhnliches Paket

Mehr News aus der Landeshauptstadt: FC Bayern preist Mega-Projekt in München: „An dieser Stelle passiert etwas Außergewöhnliches“, wie tz.de* berichtet.

Lesen Sie auch: Flughafen-Zoll stellt Geldbeutel aus Baby-Krokodil sicher - dem Besitzer droht jetzt richtig Ärger

Zu viele Kurzstreckenflüge am Flughafen München - SPD fordert radikale Änderungen

Mysteriöser Tod nach Notlandung am Münchner Flughafen - war es Mord?

Ein Chinese (48) ist nun nach einer Notlandung am Flughafen München verstorben. Es könnte sich um einen perfiden Auftrags-Mord handeln.

*tz.de, Merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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