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Lufthansa baut ihr Asien-Drehkreuz weiter auf.

Interkontinentalverkehr sorgt am Münchner Flughafen für Wachstum

Nonstop nach Osaka und Charlotte

Vor allem der Interkontinentalverkehr sorgt am Münchner Flughafen für Wachstum. Nun wurden zwei weitere Verbindungen aufgenommen.

 Lufthansa baut ihr Asien-Drehkreuz weiter aus und bietet ab sofort eine Nonstop-Verbindung nach Osaka in Japan an. Täglich hebt um 12.15 Uhr das derzeit modernste Passagierflugzeug der Welt, der Airbus A 350, nach Fernost ab. Osaka ist – wie München in Deutschland – die drittgrößte Stadt in Japan und verfügt ebenso wie die bayerische Landeshauptstadt über ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Mit den beiden bestehenden Verbindungen von Lufthansa und dem Lufthansa-Partner All Nippon Airways nach Tokio-Haneda bietet der Flughafen München nun insgesamt drei tägliche Nonstop-Flüge zwischen München und Japan an. Unser Bild links zeigt beim traditionellen Ribbon Cutting Japans Generalkonsul Tetsuya Kimura (4. v. l.), Münchens Lufthansa-Chef Wilken Bormann (2. v. r.), FMG-Aviation-Chef Andreas von Puttkamer (3. v. l.) sowie Kapitän Thomas Jahn (2. v. l.) mit Teilen der Crew. American Airlines verbindet ab sofort das Erdinger Moos mit dem Douglas International Airport in Charlotte in North Carolina. Die Fluggesellschaft setzt täglich um 8.50 Uhr einen Airbus A330 ein (Bild rechts). Charlotte ist mit 46,6 Millionen Passagieren etwa so groß wie der Münchner Airport und der sechstgrößte in den USA. Vom Moos-Airport aus stiegen im vergangenen Jahr 1,6 Millionen Passagiere in Maschinen in Richtung USA ein. 

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