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Eine Lufthansa-Maschine wurde am Freitag zu einer Notlandung am Münchner Flughafen gezwungen.
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Passagiere in Sicherheit

Lufthansa-Maschine muss am Münchner Flughafen notlanden

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Am Freitagmittag wurde eine Lufthansa-Maschine am Münchner Flughafen zu einer Notlandung gezwungen. 

München -Wieder umkehren musste am Freitag eine Canadair 900 der Fluggesellschaft Lufthansa Regional. Der Jet mit der Flugnummer LH 1742 war gegen 9.10 Uhr am Münchner Flughafen in Richtung der moldawischen Hauptstadt Chisinau gestartet, berichtet Flughafensprecherin Kathrin Stangl. 

Nach Informationen unserer Zeitung bemerkte der Pilot auf Höhe der ungarisch-rumänischen Grenze Fahrwerksprobleme und einen geplatzten Reifen. Er entschied sich zur Umkehr. Um 11.55 Uhr setzte die Maschine mit 29 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern sicher auf der südlichen Landebahn auf. 

Ursache für Reifenplatzer noch unklar

Dabei wurde deutlich, dass der Unterbau der linken Tragfläche erheblich beschädigt worden war, vermutlich durch Reifenteile. Die Ursache für den Platzer muss die Bundesstelle für Flugunfälle untersuchen. Vor Ort waren die Flughafenfeuerwehr sowie die Sanitäts- und Feuerwehr-Einsatzleitungen aus Erding und Altenerding. 

Da die Maschine nicht mehr fahrbereit war, musste die Bahn gesperrt werden, ehe ein Schlepper kam. Sämtliche Flüge wurden derweil über die Nordbahn abgewickelt. Alle Insassen blieben unverletzt. Sie wurden mit einem Bus zum Terminal zurückgefahren, wo die Lufthansa am Nachmittag einen Ersatzflug bereitstellte.

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