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Zum Christentum konvertiert: Mutter und Sohn droht Todesstrafe - nun wurden sie festgenommen (Symbolbild)

Drama offenbart sich am Flughafen

Zum Christentum konvertiert: Mutter und Sohn droht Todesstrafe - Bundespolizei wird aufmerksam

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In machen Regionen der Welt kann es lebensgefährlich sein, sich zum Christentum zu bekennen. Das erlebte nun die Bundespolizei am Münchner Flughafen.

München Flughafen - Nicht nur die Pässe waren gefälscht, sondern auch die in Italien ausgestellten Schengen-Visa: Die Bundespolizei hat am Wochenende im Terminal 1 eine 42-jährige Iranerin und ihren 17 Jahre alten Sohn vorläufig festgenommen. Sie waren über Istanbul eingereist. 

Zum Christentum konvertiert: Mutter und Sohn droht Todesstrafe

Die Mutter erklärte nach Angaben von Bundespolizeisprecher Christian Köglmeier, in ihrem Heimatland fürchteten sie um Leib und Leben, nachdem sie zum Christentum konvertiert waren. Im Iran droht Konvertierten die Todesstrafe. Ein Klassenkamerad des Sohnes habe die beiden verraten, so die 42-Jährige.

Illegale Einreise über die Türkei: Festnahme am Flughafen München

Zu den gefälschten Papieren und den Flugtickets führte die 42-Jährige aus, ihr Ehemann habe einem Schleuser dafür über 7000 Euro bezahlt. Ihre eigenen Pässe seien vernichtet worden. Mutter und Sohn wurden von der Bundespolizei den Flüchtlingsbehörden überstellt. Die beiden stellten Asylanträge und müssen nun die Entscheidung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge abwarten.

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