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Jet nach Rutschpartie nicht beschädigt

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Gesperrt war die Südbahn am Flughafen im Erdinger Moos bis nach 18 Uhr. So lange hatte es gedauert, bis die Maschine aus dem Gras in den Hangar gezogen war. Foto: herkner
Gesperrt war die Südbahn am Flughafen im Erdinger Moos bis nach 18 Uhr. So lange hatte es gedauert, bis die Maschine aus dem Gras in den Hangar gezogen war. Foto: herkner

Flughafen - Ein Experte aus Frankfurt und die Lufthansa-Technik stellten keine Beschädigungen am Jet fest, der über die Südbahn des Flughafen im Moos gerollt war. Das sei der erste Eindruck.

Am Tag nach der Rutschpartie einer Boeing 777 im Erdinger Moos (wir berichteten), tummelten sich die Experten im Hangar. Die beiden Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) waren noch zu beschäftigt, um Ermittlungsergebnisse bekanntzugeben („frühestens nächste Woche“). Singapore Airlines hatte bereits am Donnerstag einen Manager aus Frankfurt eingeflogen. Gemeinsam mit der Lufthansa-Technik stellte er „keinerlei Beschädigung an der Maschine“ fest, wie Airline-Sprecher Peter Tomasch mitteilte.

Weitere Checks, für die extra ein Pilot aus London kam, folgten am Freitag. „Das Wichtigste für uns ist, dass niemandem etwas passiert ist“, sagte Tomasch, der den Kapitän des Unglücksfluges lobte: „Ein hervorragender, sehr erfahrener Mann und zugleich Piloten-Ausbilder.“

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