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Tausende Zigaretten schmuggelte ein Algerier über den Münchner Flughafen ins Land. Doch der Zoll war ihm über.

Festnahme am Flughafen - Jetzt das Urteil

Zoll überführt Tabakschmuggler

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Mit einem Schmuggler im big Business hatte es der Zoll am Münchner Flughafen zu tun. Nun hat ein Richter ein Machtwort gesprochen.

Die bei der Einreise maximal erlaubte Tabakmenge um ein Vielfaches überschritten harte ein Algerier, als er an Heiligabend 2017 dem Zoll am Münchner Flughafen in die Arme lief. Er wollte unversteuert 1800 Zigaretten, die in einen Teppich eingewickelt waren, sowie weitere 5000 Zigaretten und 60 Packungen Wasserpfeifentabak im Reisekoffer einschmuggeln. Zudem befanden sich in seinem Rucksack sechs neuwertige Handys, versteckt in Plastikfolie. 

Seinerzeit gab der Mann zu, die Ware gewinnbringend verkaufen zu wollen. Mittlerweile wurde dem 35-Jährigen der Prozess gemacht. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Die Waren wurden eingezogen, teilt Zollsprecherin Marie Müller mit.

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