Passagier landet in der Psychiatrie

Pole schreit im Flieger „Heil Hitler“

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Flughafen - Bange Momente erlebten die Passagiere eines Flugs von München nach Los Angeles  - un das vor dem Start

Aus mindestens zwei Gründen war ein Reisender am Flughafen München am Mittwochmorgen nicht mehr Herr seiner Sinne. Statt in Los Angeles landete ein Pole vorläufig in der Taufkirchener Psychiatrie. Es stellte sich heraus, dass der 43-Jährige mit 1,65 Promille nicht nur völlig betrunken war, sondern auch noch eine aggressive Psychose hatte, so Albert Poerschke von der Bundespolizei. Bereits beim Besteigen des Flugzeugs an die US-Westküste begann der Mann zu randalieren. Er beleidigte nicht nur die Crew, sondern auch die herbeigeeilten Bundespolizisten. Unter anderem rief er „Heil Hitler“. Dazu warf er mit Kissen und Zeitungen um sich. Ein Notarzt schaltete sich ein, der die Einlieferung ins Bezirkskrankenhaus veranlasste.

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