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„Ein Kind und ein König“: Weihnachtsmusical in Forstern

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Konrad Huber hat mit dem Spatzen- und Musicalchor des Singkreises Forstern das Weihnachtsmusical „Ein Kind und ein König“ einstudiert.
Konrad Huber hat mit dem Spatzen- und Musicalchor des Singkreises Forstern das Weihnachtsmusical „Ein Kind und ein König“ einstudiert. © Huber Musik

Ein Weihnachtsmusical mit dem Titel „Ein Kind und ein König“ hat Konrad Huber mit dem Spatzen- und Musicalchor des Singkreises Forstern einstudiert. Zu sehen am Sonntag, 4. Dezember.

Forstern - Konrad Huber hat mit dem Spatzen- und Musicalchor des Singkreises Forstern das Weihnachtsmusical „Ein Kind und ein König“ einstudiert. Die Geschichte erinnert an die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland. In die heutige Zeit übertragen, werden soziale Themen wie Behinderungen, Migration und Armut einbezogen.

Die kleine Miriam hört einen Engelchor singen, der sie auffordert, sich auf die Suche nach einem König zu begeben. Als sie ihren Eltern davon erzählt, haben diese wenig Verständnis für die „Fantasien“ der Tochter. Trost und Verständnis findet sie bei ihrer Puppe, mit der sie sich auf den Weg macht. Unterwegs begegnet sie einem Blinden, einem Bettler und einem Schwarzafrikaner, die sich zu ihr gesellen. Dem Gesang folgend entdecken sie in der Stadtrandsiedlung eine Frau mit einem neugeborenen Kind.

Das Musical von Uli Führe wird am zweiten Adventssonntag, 4. Dezember, um 14 und 16 Uhr in der kleinen Turnhalle der Schule Forstern aufgeführt. Weitere Mitwirkende sind Rosie Hemmingway (Klavier), Tilda Banyász-Neméth (Keyboard), Karin Läuger (Flöte) und Martin Köbele (Cello) sowie viele Helfer hinter den Kulissen. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Chorarbeit werden aber gerne angenommen.

red

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