Gaben den Startschuss: Chöre aus Forstern, unterstützt von dem Liedermacher Werner Meier. 
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Gaben den Startschuss: Chöre aus Forstern, unterstützt von dem Liedermacher Werner Meier. 
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Bundes Programm bei der Langen Nacht der Musik in Forstern.
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Bundes Programm bei der Langen Nacht der Musik in Forstern.

Lange Nacht der Musik in Forstern

Klassik, Kabarett und Kunststücke

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Die „Lange Nacht der Musik“ in Forstern war ein bisschen mit einem Frühstücksbuffett in einem Fünf-Sterne-Hotel vergleichbar: Für jeden Geschmack war etwas dabei, auch ein paar besondere und internationale Spezialitäten wurden geboten und das Ganze auch noch ansprechend präsentiert. Dazu kam eine lockere und gelassene Stimmung ohne Stress und Hektik.

Forstern– Der Freitagabend begann mit Forsterner Chören in der Turnhalle und Nachwuchs-Talenten in der Aula der Schule. Die Turnhalle war gut besucht, das Publikum gemischt, auch der Forsterner Bürgermeister Georg Els als Schirmherr, Hausherrin Annett Taubert und Gemeinderäte aus Forstern und umliegenden Orten lauschten dem Orchester Kunterbunt und dem Kinderchor, anschließend dem jungen Chor „Ubi Caritas“. Als Dirigent und mit Gitarre dabei: Konrad Huber, der die „Lange Nacht“ gemeinsam mit dem Singkreis Forstern organisiert hatte. Unterstützt wurden die Sänger von Werner Meier, der kabarettistische Einlagen bot und später auch einen Solo-Auftritt hatte.

Ab etwa 20.30 Uhr füllten sich die weiteren Spiel-Orte stetig mit Besuchern, wobei die Wahl zwischen verschiedenen Musikrichtungen nicht größer hätte sein können. Während beim Hirschbachwirt erst „Growing Younger“ und später „Seacher“ mit rockigen Stücken für Stimmung sorgten, war im Feuerwehrstüberl ein gemütlicher bayerischer Hoagartn mit Musikern aus Erding, Forstern und Forstinning angesagt. Einen Sitzplatz zu bekommen, war nirgends leicht, aber zur entspannten Atmosphäre des Abends passte auch, dass alle zusammenrückten.

Im Eicher-Café war die Forsterner Pop-Punk-Band „Daring Project“ zu erleben, die später von der Jazzband „Centgraf Quartett“ aus Budapest abgelöst wurde. Deren Sängerin Tilda Bányász-Németh ist in Forstern als Klavierlehrerin bekannt und holte die Kollegen ins Erdinger Land. „Sie waren im Frühjahr schon einmal bei einer Veranstaltung hier, kamen aber ein bisschen zu kurz, deswegen haben wir sie wieder eingeladen“, begründete das Konrad Huber.

Verschiedene Auftritte sorgten während des Abends für volle Sitzreihen in der Schul-Aula: Nach den Nachwuchs-Talenten kam Zauberer Jörg Meier, der vor allem die Kinder mit seinen Kunststücken begeisterte. Nach ihm waren Sopranistin Laura Hemingway und Manuel Winckhler, begleitet von Rosy Walter am Klavier, mit klassischen Gesangsstücken zu erleben.

Die Veranstalter zogen ein positives Resümee über die lange Musik-Nacht: „Wir sind sehr zufrieden. Es kamen sogar mehr Leute als im vergangenen Jahr“, sagte Konrad Huber am Samstag. Henry Dinger

Noch mehr Bilder finden Sie auf www.erdinger-anzeiger.de

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