Viele Menschen nutzen die Kiesfläche in der Forsterner Ortsmitte als Parkplatz - darunter viele Dauerparker. Dem will man jetzt einen Riegel vorschieben.
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Viele Menschen nutzen die Kiesfläche in der Forsterner Ortsmitte als Parkplatz - darunter viele Dauerparker. Dem will man jetzt einen Riegel vorschieben.

Kiesfläche in Forstern

Parken in der Ortsmitte: Höchstens fünf Stunden erlaubt

  • Veronika Macht
    vonVeronika Macht
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Viele Menschen nutzen die Kiesfläche in der Forsterner Ortsmitte als Parkplatz - darunter viele Dauerparker. Dem will man jetzt einen Riegel vorschieben.

Forstern – Mit dem Abriss des Wörlsaals und der umliegenden Gebäude in der Forsterner Ortsmitte ist eine XXL-Kiesfläche entstanden, die viele Menschen zum Parken nutzen. Nicht nur Eltern, die ihre Kinder in die Schule, den Kindergarten oder den Hort bringen, tun das. Auch Kleintransporter, Anhänger und sogar ein Boot stehen regelmäßig auf der Fläche.

Anton Oskar: Dem Verbot müssen Konsequenzen folgen

Nun hat die Kirchenverwaltung bei der Gemeinde angefragt, ob man dort nicht Schilder aufstellen könne, die das Dauerparken verbieten. „Ich denke, es spricht nichts dagegen, wenn wir das machen wie in Tading, wo Parken nicht länger als fünf Stunden erlaubt ist“, meinte Bürgermeister Rainer Streu (AWG) im Gemeinderat.

Anton Oskar (CSU) warf ein, dass dann aber auch Konsequenzen folgen müssten. „Ein Schild alleine bringt nichts.“ Dem stimmte Streu zu. Mit einem Vertreter der kommunalen Verkehrsüberwachung habe man sich bereits über das Thema unterhalten. Das werde in Forstern derzeit sehr locker gehandhabt. „Manche verwechseln die gemeindlichen Grünflächen mit Parkplätzen, das ist auch nicht ganz so optimal“, so Streu. Bislang werde oft ein Auge zugedrückt, in Zukunft wolle man genauer hinschauen.  

vam

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