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Eine leere Grube ist der Forsterner Dorfweiher, sagt Bürgermeister Georg Els – hier ein Bild aus dem Oktober. Das Areal bei der Kirche soll neu gestaltet werden.

Neugestaltung mit Grün und Wasser

Ideen zum Forsterner Dorfweiher

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Beim Forsterner Dorfweiher steht eine Neugestaltung an. Derzeit ist er nur „eine leere Grube“, sagt Bürgermeister Georg Els.

Forstern Der Forsterner Friedhof sollte barrierefrei sein, findet nicht nur Bürgermeister Georg Els (AWG), sondern auch sein Gemeinderat. Darum hat die Kommune heuer in ihrem Teil des Gottesackers begonnen, die Wege zwischen den Grabreihen umzugestalten. „Die Kirche wird demnächst nachziehen“, kündigte Els in der Bürgerversammlung an.

Wie berichtet, hatten bisher vor allem Menschen mit Rollator, Rollstuhl oder auch nur Gehstock große Probleme, sich durch den Friedhof zu bewegen.

Eine Neugestaltung steht auch beim Dorfweiher an. Der sei derzeit nur noch „eine leere Grube“, sagte Els. Seine Funktion bisher? „Er war halt da, man ist dran vorbeigegangen.“ Nicht mehr, nicht weniger. Aus diesem Grund überlege man, die Fläche mit Grün und Wasser so zu gestalten, dass sie eine gewisse Aufenthaltsqualität biete – kombiniert mit den vorgesehenen Hochwasserschutzmaßnahmen. Es werde zudem geprüft, ob hier eine öffentliche Toilette errichtet werden kann.

Für diesen Bereich hat Forstern bekanntermaßen einen Antrag auf Aufnahme in die Städtebauförderung gestellt, um Unterstützung bei der Finanzierung zu bekommen. Wie berichtet, hat die Gemeinde für das kommende Jahr 370 000 Euro beantragt – unter anderem eben für den Dorfweiher.

Eigens zur Städtebauförderung findet am Mittwoch, 23. Januar, voraussichtlich beim Hirschbachwirt eine Bürgerversammlung statt. Ein Ingenieurbüro wird das Konzept der Sanierungsgebiete vorstellen und die Meinungen der Bürger dazu abfragen. Wenn weitere Ideen kommen, sollen sie einfließen. „Dazu sind alle eingeladen“, betonte Els, auch wer nicht im Umgriff der Sanierungsmaßnahme wohne. Denn: „Gemeinde geht alle an.“ 

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