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Mit couragiertem Gitarrenspiel unter der Leitung von Konrad Huber begeisterten die Jugendlichen die Gäste bei der offiziellen Einweihungsfeier der Offenen Ganztagsschule in Forstern. Hubers Gitarren-AG ist eines von mehreren Angeboten für die Mittelschüler, die den Ganztag besuchen.

Offener Ganztag in Forstern 

Ein Stabilisator für den Mittelschulstandort

Zu Beginn des Schuljahres startete an der Forsterner Mittelschule der Offene Ganztag. Das wurde nun offiziell gefeiert.

Forstern – Ermutigung und Wegbegleitung: Die im Herbst eingeführte Offene Ganztagsschule (OGS) biete den Kindern und Jugendlichen „auch nachmittags ein Zuhause“, sagte Schulleiterin Annett Taubert in der offiziellen Einweihungsfeier in der Aula der Mittelschule Forstern.

Beeindruckend waren die couragierten Darbietungen der Jugendlichen, die mit einem selbstgetexteten OGS-Lied, Gitarrenspiel und einer lockeren Moderation das Schulangebot vorstellten, das seit vier Monaten läuft und auf eine große Nachfrage stieß.

Zwei Gruppen seien aufgrund der 57 Anmeldungen gebildet worden. 46 junge Leute würden das Angebot wahrnehmen, in der neuen Mensa Mittag zu essen, so Taubert. In den dafür geschaffenen Räumlichkeiten bekommen die Schüler zudem Hilfe bei den Hausaufgaben, können die Freizeitangebote nutzen, chillen und kreativ werden. Die Leitung hat Johanna Obermayer, die Brücke hat die Trägerschaft übernommen.

Wie Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Georg Els erläuterte, sei das Angebot bis auf die Kosten fürs Mittagessen frei. „Mit der Offenen Ganztagsschule wird der Mittelschulstandort stabilisiert“, sagte Els.

Bei der Feier wurden drei Arbeitsgemeinschaften vorgestellt: die AG Gitarre, geleitet von Musiklehrer Konrad Huber, die AG Erste-Hilfe-Kurs, betreut vom OGS-Koordinator Andreas Preuschl, und die AG Qualivorbereitung mit Christina Spirkl. Pfarrer Christoph Stürzer und sein evangelischer Amtskollege Christoph Keller nahmen die Segnung der Kreuze und der Räume vor. 

Vroni Vogel

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