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Volltreffer: Mit der Kübelspritze schossen die Kinder Dosen von einem Brett. Am Anfang pumpten noch die Feuerwehrler, hier Georg Atzberger. Als ihnen die Puste ausging, ließen sie die Gruppenleiterinnen schwitzen. Am Schlauch ist hier die Spatzengruppe mit (v. l.) Kinderpflegerin Gabi Eicher, Erzieherin Renate Brenninger (verdeckt), Kommandant Georg Daschinger und Erzieherin Martina Schweer.

Kinderhaus St. Florian

Viel Spaß beim Feueralarm

Fraunberg – Aufregung im Kinderhaus St. Florian. Am Donnerstagvormittag ertönte davor immer wieder das Martinshorn. Die Feuerwehr Fraunberg war angerückt für einen informativen Einsatz. Von Kommandant Georg Daschinger und 2. Vorsitzendem Georg Atzberger erfuhren die Mädchen und Buben der sechs Kindergartengruppen alles rund um die Wehr und ihr Fahrzeug.

Bereits im Theorieunterricht zum Thema Wasser hatten die Kinder die Aufgaben einer Feuerwehr „Retten, Bergen, Löschen und Schützen“ kennengelernt. Auch der Fluchtweg aus dem Kinderhaus bei einem Notfall wurde bereits fleißig geübt.

Das Feuerwehrauto stürmten die Kinder schnell für ihren ersten Einsatz. Die Aktiven erklärten, was alles geladen ist, darunter ein großer Sanitätskoffer und Sauerstoffflaschen für den Einsatz bei starker Rauchentwicklung. „Da ist die beste Luft drin, die es gibt“, erklärten die Fachkräfte. Bei einer kleinen Fahrzeugkunde wurden die mitgeführten Gerätschaften erklärt. „Auf dem Dach haben wir noch eine Leiter und Werkzeuge dabei“, sagte Daschinger.

„Wo kommt denn überhaupt das Wasser her?“, fragte der Kommandant. „Aus dem Schlauch“, antworteten einige schlaue Kinder, die dann aber noch lernten, dass das Wasser aus dem roten Oberflurhydranten am Freigelände des Kinderhauses kommt. Dort muss der Schlauch angeschlossen werden. Mit einer kurzen Schlauchstrecke führten die Aktiven das vor. Nach dem Unterricht durften die aufgedrehten Kinder mit der Kübelspritze selbst Dosen von einem Brett spritzen. Damit wollten sie gar nicht mehr aufhören.  tom

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