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Die Grundschüler aus Reichenkirchen machten begeistert mit beim besonderen Unterricht mit Ärtin Dr. Ulrike Seider (l.), der im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit des bayerischen Kultusministerium stattfand. Unser Bild zeigt die Schüler der dritten und vierten Klasse der Reichenkirchner Schule mit den beiden Klassenleiterinnen Simone Struve (4a) und Theresa Haertlmayr (3a). 

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit 

So fit sind Fraunbergs Grundschüler

Ärztin Dr. Ulrike Seider war begeistert von Dritt- und Viertklässlern der Grundschule Reichenkirchen. Die Schüler seien bei ihrer Freizeitgestaltung sehr sportlich, schauten wenig fern und verbrachten wenig Zeit am Computer

Reichenkirchen – Wie fit sind Fraunbergs Grundschüler? Ärztin Dr. Ulrike Seider jedenfalls war bei der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit begeistert von Dritt- und Viertklässlern aus Reichenkirchen. Sie seien bei ihrer Freizeitgestaltung sehr sportlich, schauten wenig fern und verbrachten wenig Zeit am Computer. „Was ihr macht, ist toll. Das müsst ihr beibehalten“, lobte Seider.

Mit Begeisterung nahmen die Schüler der acht Grundschulklassen aus den Schulhäusern in Reichenkirchen und Maria Thalheim an der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit teil. Ärztin Seider aus Vaterstetten gastierte dazu unter dem Motto „Mensch, beweg’ dich“ in beiden Schulhäusern.

Die Mädchen und Buben präsentierten der Medizinerin, wie sportlich sie ihre Freizeit verbringen. Mit Tennis- und Fußballspielen, Schwimmen, Radfahren, Reiten, Tanzen und Taekwondo zählten sie ein breit gefächertes Programm auf. Anschließend entlockte Seider den Kindern deren Tagesablauf. Mit zwei Powerpoint-Beispielen von Anna, die sich während des Tages wenig bewegt, und Sofie, die genau das positive Gegenteil darstellt, wurden die Vorteile von Bewegung und Sport erarbeitet.

„Sport ist gut für den Körper. Man wird weniger krank, dafür stark und beweglich. Wer regelmäßig Sport treibt, hat ein starkes Herz, gute Blutgefäße und fördert den Stoffwechsel“, erklärte die Ärztin. Nach dem Sport seien sie ausgepowert, verrieten die Kinder. Aber es mache sie auch stolz, wenn sie Erfolge erzielen, und zudem gute Laune. „Sport macht auch schlau“, sagte Seider: Wer Sport treibe, könne sich besser konzentrieren.

Einen Tipp gab die Ärztin den Kindern mit auf den Weg: „Licht hält wach, setzt euch deshalb abends nicht vor den Computer.“ Ein Sport-ABC-Spiel rundete die Lehrstunde ab. Im Anschluss waren die Schüler der ersten und zweiten Klasse an der Reihe, bevor die Ärztin zu den vier Grundschulklassen nach Maria Thalheim fuhr.


tom

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