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Starke Truppe: Bei den Fußballern des ausrichtenden FC Hohenpolding, den Fischern und dem Burschenverein Holzland gibt es jede Menge junge und ein paar ältere Kerle, die das Zelt für das Holzlandvolksfest aufbauen.

Holzlandvolksfest

Fußballer, Fischer und Burschen bauen eigenes Zelt auf

Schweißtreibend war der Aufbau des Festzeltes für das Holzlandvolksfest. 

Hohenpolding Gefühlte 30 Grad hatte es unter dem 45 auf 30 Meter großen Festzelt, das 27 freiwillige Helfer an zwei Tagen in Hohenpolding aufgebaut haben. Drei Kisten Wasser, je eine Kiste Limo, Spezi und Bier hatten sie schon bis Mittag getrunken. Denn die Arbeit unter Capo Lambert Forster war schweißtreibend. So mussten mit dem Presslufthammer Ankerplatten in den steinharten Boden des neuen Festzeltplatzes einen Meter in das Erdreich gerammt werden. Damit die Balken und das Zelt nicht davon fliegen, wenn es beim diesjährigen Holzlandvolksfest von 17. bis 21. Mai einmal stürmen sollte, erklärte Forster.

In den vergangenen Jahren feierten die Hohenpoldinger ihr Volksfest immer in der Hubauer-Halle. Das ist heuer nicht mehr möglich. Deshalb fand man diese neue Lösung am ehemaligen Fußballplatz. Nur hier muss alles selber aufgebaut werden. Glücklicherweise gibt es jede Menge junge und ein paar ältere Kerle bei den Fußballern des ausrichtenden FC Hohenpolding, bei den Fischern und beim Burschenverein Holzland, die gerne anschieben und tatkräftig mithelfen. Dafür wollen die Fischer an einem Stand ihre Fische verkaufen, und die Burschen hätten gerne ein paar Logenplätze auf dem Volksfest für sich reserviert.

Vor dem großen Zelt ist ausreichend Platz für die Schausteller. Besucherparkplätze wird es hier nicht geben, sondern im Ortszentrum. „Ein eigener Parkplatz wird nicht ausgewiesen“, sagte Forster. Dafür soll eine Brücke über den kleinen Bach errichtet werden, die die Besucher auf kurzem Weg über die Wiese zum Festplatz bringt, verriet der Capo ebenso wie, dass es dieses Jahr ein ganz „besonderes Highlight“ geben wird: „Einen Balkon am Eingangstor“, 15 auf zehn Meter soll er groß werden.

Die direkten Anlieger wolle man einladen, um sie um Verständnis zu bitten, falls es beim Holzlandvolksfest einmal lauter werden oder länger dauern sollte.

Als nächstes waren die Bar und das Küchenzelt dran. Auch eine 120 kVA-Stromleitung muss noch verlegt werden. Und zum Schluss kommt die Einrichtung dran. Bei einem Probelauf möchten die Helfer auf Nummer sicher gehen und schauen, ob alles funktioniert.Birgit Lang

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