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Der Vorstand der KSK Hohenpolding (v .l.): Vorsitzender Hermann Zehentner, Bürgermeister Heribert Niedermaier, Kassenprüfer Konrad Moser, Schriftführer Josef Maier, stellvertretender Bürgermeister Josef Lechner und 2. VorsitzenderHans Stuckenberger.

KSK Hohenpolding

Zehentner bleibt Chef des Kriegervereins

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Hohenpolding bleibt auch die nächsten drei Jahre unter der bewährten Führung.

Hohenpolding – Bei der Jahreshauptversammlung wurde Hermann Zehentner in seinem Amt bestätigt. Sein Stellvertreter bleibt Hans Stuckenberger, 1. Schriftführer Josef Maier, 1. Kassier Hans Nagl und Kassenprüfer Konrad Moser junior.

Zehentner hatte vor den Wahlen auf ein „außergewöhnliches und erlebnisreiches Vereinsjahr, mit schönen und sehr traurigen Tagen“ zurückgeblickt. Bei der Kriegsgräbersammlung wurden 1165 Euro gesammelt, wofür er sich bei allen Sammlern und Spendern bedankte. Unter den 108 KSK-Mitgliedern seien noch drei Kriegsteilnehmer, sagte er stolz.

Schriftführer Josef Maier gab bekannt, dass das Beschussamt bei der turnusmäßigen Prüfung den sehr guten Zustand der Hohenpoldinger Kanone gelobt habe, Sie sei die größte Kanone im ganzen Erdinger Landkreis. Sechs neue Kartuschen wurden für sie angeschafft. Maier bedankte er sich beim Schussmeister Josef Lechner junior für seine zuverlässige und pflichtbewusste Ausübung seines Ehrenamtes. Der Schriftführer erinnerte auch an die vielen Veranstaltungen, die der Verein durchführte und an denen viele Mitglieder teilnahmen. So waren die Hohenpoldinger Kameraden beim Hohenpoldinger Frühjahrskonzert, der Fronleichnamsprozession oder den KSK-Feierlichkeiten in Isen vertreten. Besucht wurde auch die Sonderausstellung „Erding im 1. Weltkrieg“. Auch einige runde Geburtstage wurden in der Kameradschaft gefeiert.

KSK-Chef Zehentner informierte noch über die Umgestaltung des Kriegerdenkmales aus dem Jahre 1965. Diese sollen im Frühjahr in Angriff genommen werden.

Bürgermeister Heribert Niedermaier lobte das Engagement der Mitglieder, sich für Frieden und Freiheit einzusetzen sowie ihr gutes Ergebnis bei der Kriegsgräbersammlung. Die Gemeinde werde sich mit einem Zuschuss bei der Umgestaltung des Kriegerdenkmals beteiligen, versprach der Bürgermeister.  mel

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