Einen Gegenkandidaten hatte Michaela Mühlen in Inning nicht. Die 41-Jährige Bürgermeisterin holte 87 Prozent der Stimmen und geht nun in eine zweite Amtszeit.
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Michaela Mühlen ist mit dem Ergebnis der Bürgermeisterwahl zufrieden. Archivbild.

Kommunalwahl 2020

Mühlen zufrieden mit 87 Prozent

Einen Gegenkandidaten hatte Michaela Mühlen in Inning nicht. Die 41-Jährige Bürgermeisterin holte 87 Prozent der Stimmen und geht nun in eine zweite Amtszeit.

Inning– Wie in den meisten Landkreis-Gemeinden hat auch in Inning aus Corona-Gründen keine gemeinsame Wahlfeier mit Michaela Mühlen und ihrem neuen Gemeinderat stattgefunden. Grund genug hätte es gegeben. Mit 87 Prozent wurde die 41-jährige Sozialpädagogin und Familientherapeutin in eine zweite Amtszeit gewählt, Gegenkandidaten hatte sie keinen.

„Ich bin glücklich über das Ergebnis“, betonte Mühlen in einer ersten Stellungnahme zu ihrem Wahlerfolg. „In den letzten sechs Jahren habe ich mich intensiv in das Bürgermeisteramt hineingearbeitet, und ich bin sehr froh darüber, dass die Bürger diese Mühe anerkennen und mir so viele ihr Vertrauen schenken.“ Die alte und neue Bürgermeisterin versprach: „Ich werde sorgsam mit diesem Vertrauen umgehen und freue mich schon darauf, in den nächsten sechs Jahren mit meinem neuen Gemeinderat zusammenarbeiten zu können und Inning weiter zu gestalten.“ 

Fabian Holzner

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