Andreas Zimmerist Bundestagskandidatder Bayernpartei.

Bundestagswahl 2017

Zimmer tritt für die Bayernpartei an

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Inning – Bayern liegt ihm am Herzen, für die Belange des Freistaats will er sich in Berlin stark machen. Andreas Zimmer aus Inning ist von der Bayernpartei für den Wahlkreis Ebersberg-Erding als Bundestagskandidat nominiert worden.

Der 31-Jährige ist seit 2014 Mitglied der Partei, die im Landkreis von 1964 bis 1978 mit Simon Weinhuber sogar einmal den Landrat stellte. Heute spielt die Bayernpartei in Erding politische keine Rolle mehr, in Ebersberg sitzen im Kreistag aber zwei Parteimitglieder. An der Bayernpartei begeistert den Inninger, dass sie sich für Tradition und die Erhaltung des Bairischen einsetzt. Der gelernte, verheiratete Kfz-Mechaniker, der als Angestellter beim einem Zulieferbetrieb für Werkstätten arbeitet, findet vor allem auch die Familienpolitik seiner Partei für gut. Die Bayernpartei sei die einzige politische Gruppierung, die ein Erziehungsgrundgehalt fordere. Eltern, die sich selbst und ohne unnötige Einmischung des Staates um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollten, müssten finanziell abgesichert werden. Die derzeitige einseitige Fixierung auf staatliche Betreuungsangebote lehnt die Partei ab.

Dass sich ausgerechnet ein auf Bayern fixierter Mensch wie Zimmer in Berlin für Bayern einsetzen will, hat für ihn einen einfach Grund: „Der Wandel muss in Berlin eingeleitet werden.“

Für die nächste Zeit hat Zimmer viel vor. Als erstes will er wieder einen eigenen Kreisverband der Bayernpartei ins Leben rufen. Genug Mitstreiter dafür hat er, wie er sagt. „Die müssen nur reaktiviert werden.“  

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