Primiziant Tobias Prinzhorn

Feierliche Kreuzweihe

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Diakon Tobias Prinzhorn hat das so genannte Scherer-Kreuz in Pemmering geweiht.

Pemmering - Das in die Jahre gekommene Wegkreuz in der Lindenstraße ist von Leonhard Hobmaier aus Pemmering in knapp vier Wochen originalgetreu neu gefertigt worden. Die Eichenbalken stammen vom Besitzer Alois Scherer, Andreas Stöger aus Burgrain hobelte die Balken und spendierte die Lerchenbretter für Dach und Rückwand. Die Kupferverblendung stanzte und montierte Andreas Schwaiger aus Birkach. Die Jesus- und Maria-Figuren hat der Mittbacher Markus Hobmaier sandgestrahlt und neu lackiert. Um den Blumenschmuck bei der kirchlichen Segnung kümmerte sich Helene Bußjäger aus Aufkirchen. Diakon Prinzhorn, der nur ein paar Häuser vom Wegkreuz entfernt aufgewachsen ist, feiert am 26. Juni in Pemmering seine Primiz. Er sprach in seiner Predigt von der Symbolkraft des Kreuzes für das Christentum. Der Diakon machte auch deutlich, dass er sich auf seine Primiz in seinem Heimatort freue. Sie werde der Höhepunkt in seinem gläubigen Leben werden. Nach der Segnung lud Scherer alle Mitwirkenden zu einer Brotzeit ein. Jeder Gast konnte beim Nachhausegehen ein kleines Zimmerkreuz mitnehmen, die Prinzhorn ebenfalls segnete. Hobmaier hatte sie aus kleinen Leisten gefertigt, die vom Querbalken des Wegkreuzes übrig geblieben waren.

Foto: Peter Stadler

Anton Renner

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