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Faschingsumzug Isen 

Böiger Wind, stürmischer Beifall

Vom schlechten Wetter haben sich Isens Narren noch nie abhalten lassen. So war auch der 12. Faschingsumzug in Folge ein Riesenerfolg. „Wenn’s nicht regnet, passt alles“, hatte Veranstalter Rul Kellner vom Faschingskomitee angekündigt – und so kam es

Isen15 mit Muskelkraft bewegte und fantasievoll gestaltete Motivwagen wurden von den zahlreichen Zaungästen stürmisch wie der böige Wind bejubelt.

Die Stimmung war bestens, als sich der Gaudiwurm von der Blaskapelle angeführt um 14.30 Uhr Richtung Gasthof Klement in Bewegung setzte. Der wegen des bekannten Grabstein-Falls gesperrte Pfarrfriedhof war nicht nur Thema beim Komitee-Wagen und seinen Friedhofshelfern („Friedhof des Grauens“), sondern auch bei der Westacher Feuerwehr. Diese sprach in großen Lettern vom „Isener Totenknast“, in dem die Gläubigen ausgesperrt seien.

Nichts, was den Isenern auf den Nägeln brennt, wurde ausgelassen. Der „Kulturverein“, respektive Stammtisch Klement, machte sich für den kurz vor dem Aus stehenden Schlittenberg stark und führte „die weinenden Kinder vom Bräuanger“ vor. Über das „Isener Fehlekom“ mit seinem „Internet Slow Speed“ machten sich die Anwohner der Steinlandstraße lustig und warben augenzwinkernd für ein „Erleben, was verhindert“. Der MSC Isen bot in Anbetracht der maroden Ortsstraßen kurzerhand seine Dienste als „Schlagloch-Bergetrupp“ an.

Pure Gaudi hatte die Sandberg-Truppe mitgebracht, die sich als Wikinger präsentierte und Essen und Trinken im Überfluss dabei hatte. Auf ihr 150. Jubiläum, das heuer am Volksfest-Sonntag gefeiert wird, machte die Isener Stützpunkt-Feuerwehr mit einem historischen Leiterwagen aufmerksam. Auch die handbetriebene Sirene wurde lautstark zu Gehör gebracht.

Den aufwendigsten Wagen führte einmal mehr der Bowling-Club mit sich. Das Thema „Venezianischer Karneval“ und wurde mit tollen Kostümen samt Gondel eindrucksvoll umgesetzt. Als Gondoliere brachte Pizzeria-Wirt Giovanni Vetrano eine gekonnte Einlage. Neu dabei waren vier Einhorn-Mädels von der Dorfener Pferdesport-Gemeinschaft, die ein Traber-Sulky mitzogen. Der Zug wurde außerdem von der Katholischen Frauengemeinschaft, den „doppelherzigen“ TSV-Fußballern und drei Isener Schönheitsköniginnen bereichert, die auf Schneizlreuther Art „Schönheit für Isen“ propagierten. Bürgermeister Siegfried Fischer, der sich unter die Menge gemischt hatte, nahm’s schmunzelnd zur Kenntnis.

ALBERT ZIMMERER

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