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Bereit für das 32. Volksfest: (v. l.) Wirt Andreas Brenninger (Urweiße Hütten), Bürgermeister Siegfried Fischer, Volksfestreferent Andreas Kielbassa und Wirt Michael Badmann (Festzelt).

Zum sechsten Mal in Folge gleicher Ausrichter

32. Isener Volksfest: Starke Männer, Tiger und Pumas

Isen - Beim 32. Isener Volksfest setzt der Marktgemeinderat auf Bewährtes: Zum sechsten Mal in Folge werden Michael Badmann und Andreas Brenninger 2016 das Volksfest ausrichten - und auch noch in den kommenden beiden Jahren.

Das Erdinger Wirteduo konnte sich mit seinem Konzept gegen einen Bewerber aus Isen durchsetzen. Da die Ausschreibung drei Jahre umfasst, stehen mit Badmann (Festzelt) und Brenninger (Urweiße Hüttn) auch die Wirte für 2017 und 2018 fest.

„Wir haben keinen Grund, etwas anders zu machen“, erklärte Bürgermeister Siegfried Fischer bei der Vorstellung von Wirten und Rahmenprogramm. „Michael Badmann und Volksfestreferent Andreas Kielbassa haben viel investiert, um das Volksfest zu dem zu machen, was es heute ist, ein erfolgreiches und gut besuchtes Fest“.

Das Isener Volksfest 2016 läuft vom Mittwoch, 22. Juni, bis Montag, 27. Juni. Auch heuer trägt das umfangreiche Rahmenprogramm wieder die Handschrift von Volksfestreferent Kielbassa. Er ist dafür verantwortlich, dass die Isener Volksfestbesucher mit „den stärksten und schönsten Männern aus dem sonnigen Italien“ weltweit ausgezeichnete Artisten erleben können.

Ein weiterer Höhepunkt werden, so verspricht Kielbassa, „bayerische Tiger, Panther und Pumas“ sein. Wer jetzt an eine Raubtiervorführung denkt, irrt allerdings. Hinter den Tierbezeichnungen verbergen sich die Namen von Traktoren, die ab 1958 von den Eicher Traktorenwerken Forstern gebaut wurden. Das Oldtimertreffen, das im Zusammenhang mit dem 80-jährigen Jubiläum der Eicher Traktoren steht, wird am Volksfestsonntag, 26. Juni, stattfinden. Dass das internationale Oldtimertreffen keine Konkurrenzveranstaltung zur gleichzeitig stattfindenden Primizfeier in Pemmering sei, betonen die Veranstalter ausdrücklich. „Im Gegenteil: Wir gehen davon aus, dass wir uns gut ergänzen“, sagte Bürgermeister Fischer. Klar ist den Veranstaltern, dass Planung, Organisation und Durchführung „eine logistische Herausforderung“ sind. Zwar haben die Pächter der westlich des Festplatzes benötigten Flächen ihre Zustimmung schon gegeben, die Besucherparkplätze bereiten allerdings noch Probleme. „So ganz nah werden wir die große Menge an Parkplätzen nicht anbieten können“, gab der Bürgermeister Auskunft. Deswegen sei ein Shuttledienst angedacht. Bei Planung und Durchführung setzt der Bürgermeister auf Know-how und Manpower der Ortsfeuerwehren. Die hätten bereits im vergangenen Jahr mit dem Jugendtreffen bewiesen, dass sie Großveranstaltungen organisieren können.

Von Anne Huber

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